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Wiedensahl „Anna“ löst Franziska Becker ab
Schaumburg Niedernwöhren Wiedensahl „Anna“ löst Franziska Becker ab
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00:16 04.11.2013
So sah Wilhelm Busch seine früh verstorbene Schwester Anna. Quelle: pr.
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Wiedensahl

Dann wird um 11 Uhr im Schatzkästchen des Wiedensahler Wilhelm-Busch-Geburtshauses die Ausstellung „Anna und ihre Geschwister – Künstlerische Einblicke in Wilhelm Buschs Familie und Freundeskreis“ eröffnet. Bis zum 3. November sind dort noch die Cartoons der aktuellen Wilhelm-Busch-Preisträgerin Franziska Becker zu sehen.
Als Maler und Zeichner suchte vor allem der „frühe“ Wilhelm Busch seine Modelle auch im privaten Umfeld und ließ so die Nachwelt an sehr persönlichen Sichtweisen auf seine Lieben teilhaben.
Diese Ausstellung, der die im Juni 1858 bereits mit 15 Jahren verstorbene jüngere Schwester Anna, von der ein Porträt zu sehen sein wird, ihren Namen gab, wird am 10. November um 11 Uhr bei freiem Eintritt eröffnet. Als seine Schwester starb, hatte sich der Maler und Zeichner, Dichter und Denker gerade zum zweiten Mal aus seinem Geburtsort in die Münchner Künstlerszene verabschiedet hatte.

Gezeigt werden die Busch-Originale, die mehrheitlich einmal mehr aus dem Fundus des „Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst“ in Hannover kommen, bis zum 6. April 2014. soe

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