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Blasebalg lässt sich zur Not auch mit dem Po betätigen

Wiedensahl / Familiennachmittag Blasebalg lässt sich zur Not auch mit dem Po betätigen

Viele kleine und große Kinder haben am Sonnabendnachmittag beim „Spielenachmittag“ für jung und alt den Wiedensahler Sportplatz bevölkert. König Fußball, ansonsten im Mittelpunkt der TuSG-Sportwoche stehend, legte dafür mal eine kleine Pause ein.

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Leon (links) und Hendrik (rechts) betätigen den Blasebalg mit ihrem „Allerwehrtesten“ und wollen so die Luftballons zum Platzen bringen.

Quelle: jed

Wiedensahl (jed). Lena Walter, Vera Busche und viele andere aus der Jugendabteilung der TuSG hatten insgesamt 16 Spielstationen, die für viel Spaß und Abwechslung sorgten, auf dem Spielfeld aufgebaut. Während die kleineren Kinder beispielsweise Dosen werfen, Schokoküsse fangen, Erbsen mit einem Hammer schlagen, einen Tischtennisball einlochen oder auf Schatzsuche gehen mussten, warteten auf die größeren Kids Aufgaben wie Gummistiefelweitwurf, Wassertransport, Zielwerfen, Geiersturzflug oder Lufballonaufpumpen mit dem „Allerwertesten“.

Mussten die Jüngsten einzeln an den Start gehen, hatten die Älteren auch die Möglichkeit, im Team mit anderen Kindern oder mit Mama, Papa, Oma oder Opa anzutreten. Letzteres war allerdings eher die Ausnahme. Der grüne Rasen gehörte fast ausschließlich den Kindern, die Erwachsenen ließen sich derweil den von Helferinnen gespendeten Kuchen oder die frisch gebackenen Waffeln schmecken.

Die Kinder wurden angefeuert und gelobt. So waren beispielsweise die vier Treffer der kleinen Sahra (3) beim Dosenwerfen „richtig gut“. Fabius (7) war ebenfalls treffsicher und hatte dafür ein Erfolgsrezept parat: „Kräftig werfen ist wichtig. Wenn man dann trifft, fallen immer gleich mehrere Dosen um.“ Probleme hatten fast alle beim Einlochen des leichten Tischtennisballes, denn der wurde häufig schon vor dem Ziel vom teilweise recht starken Wind von den beiden Stangen geweht. Eike (7): „Da muss man eben abwarten, bis es windstill ist, dann geht das schon.“

Leon (14) und Hendrik (13) hatten viel Spaß dabei, einen großen Luftballon mit einem Blasebalg zum Platzen zu bringen. Wobei es galt, den Blasebalg nicht etwa mit dem Fuß, sondern mit dem Po nach dem Motte „immer wieder auf und nieder“ zu betätigen, was zwar für alle recht lustig, aber beispielsweise für Amelie (6) am Ende doch auch ein wenig anstrengend werden konnte.

Sieger und Besiegte

Der DRK-Ortsverein bei den Frauen und der Zippel-Club bei den Herren haben in diesem Jahr das traditionelle „Elfmeterschießen der örtlichen Vereine“ gewonnen. Insgesamt waren diesmal 27 Mannschaften, sieben Frauen- und 20 Herrenteams am Start. Silber und Bronze gingen bei den Damen an die Kyffhäuserkameradschaft und an „Das Kränzchen“ sowie bei den Herren an den Rassegeflügelzuchtverein und an die Dorfkapelle. Keeper Detlef Bulmahn musste bei insgesamt 135 Elfmetern 49 Mal hinter sich greifen.

Sieger der Wiedensahler Meisterschaft im „Lattenschießen“ wurde Torben Wartmann, der es Einzigster schaffte, bei sechs Schüssen aus 16 Metern dreimal das Aluminium zu treffen. Das Kleinfeld-Dorfturnier, bei dem zehn Teams am Start waren, entschied das Mitteldorf im Neunmeterschießen gegen den Serienzweiten Obernenne für sich.

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