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Böse Jungs im Busch-Haus

Musiker erwecken Lausbuben-Streiche zum Leben Böse Jungs im Busch-Haus

Unterhaltsam, witzig, schräg und hoch musikalisch – das verspricht das Programm „Böse Buben – Maxx und Moritz, die Fortsetzung“, das Donnerstag, 26. Februar, um 20 Uhr in Wiedensahl zu erleben ist.

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Von Enterprise und Entenscheiß

Karl-Heinz Hummel und Christian Auer lassen die Lausbuben-Geschichten musikalisch aufleben.

Quelle: pr.

Wiedensahl. Christian Auer am Klavier und Karl-Heinz Hummel am Kontrabass bringen die „bisweilen erschröcklichen Ideen der Menschennecker und Tierequäler“ dorthin zurück, wo sie ihren Ursprung haben: ins Wilhelm-Busch-Geburtshaus.

 Zur Musik wird das Gesangsduo außer den Lausbuben von Busch auch den anderen Literatur-Klassikern ungezogener Kinder, nämlich den 20 Jahre älteren „Struwwelpeter“, zu neuem Leben erwecken. Das Ende der weltweit bekannten Geschichten hält zum 150. Geburtstag von Max und Moritz einige Überraschungen für das Publikum bereit, verkündet das Museums-Team.

 Beide Darsteller blicken bereits auf eine lange Laufbahn in unterschiedlichen Genres des deutschen Musiktheaters zurück und wissen, wie sie mit dieser „Powerpointmoritat“ ihr Publikum erreichen. Auer und Hummel haben gemeinsam, allein oder mit anderen Partnern quasi auf allen Brettern des Landes gestanden, in zahlreichen Bühnenstücken von Operette bis Kabarett mitgewirkt und auch in Funk und Fernsehen Spuren hinterlassen. „Karl-Heinz Hummel gehört zweifellos zu den meistgespielten und zugleich unbekanntesten Bühnen-Autoren der Bundesrepublik“, heißt es in einer Pressekritik. Der Eintritt kostet 20 Euro, Mitglieder zahlen 18 Euro. r

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