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Camper müssen sich gedulden

Noch kein Platz gefunden Camper müssen sich gedulden

Die Gemeinde Wiedensahl möchte sich den Bau eines Wohnmobilstellplatzes fördern lassen. Mit einigen Grundstückseigentümern sei bereits Kontakt aufgenommen worden - der richtige Ort konnte bislang jedoch nicht gefunden werden, sagt Bürgermeisterin Anneliese Albrecht.

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Für Camping-Urlauber nicht besonders einladend ist der Parkplatz am ehemaligen Markant-Markt.

Quelle: lkl

Wiedensahl. Der Campingtourismus in Deutschland ist laut einer Studie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie aus dem Jahr 2010 eines der wichtigsten touristischen Nachfragesegmente. Daher möchte sich die Gemeinde Wiedensahl mit dem Bau eines Wohnmobilstellplatzes in diesem Bereich etablieren und ist – wie berichtet – auf der Suche nach einem geeigneten Stellplatz.

Die Gemeinde Wiedensahl möchte sich den Bau des Platzes zudem mit finanziellen Mitteln aus dem Dorferneuerungsprogramm fördern lassen. Der richtige Ort hierfür konnte  noch nicht gefunden werden. Man habe aber bereits mit einigen Grundstückseigentümern Kontakt aufgenommen, deren Grundstücke generell als geeignet angesehen werden, erklärt Albrecht weiter.

Den Zeitpunkt für die Fertigstellung des Stellplatzes hält sich die Gemeinde zurzeit noch offen. Fest steht jedoch: Wer vor dem Jahr 2018 in Wiedensahl campieren möchte, muss dies weiterhin auf den vorhandenen öffentlichen Parkplätzen tun.

Wie Albrecht ankündigt, werde sich der neu gewählte Rat der Gemeinde ab November intensiver mit dem Thema auseinandersetzen. Dann sollen auch Aspekte wie die zu beantragende Baugenehmigung besprochen werden.

„So einfach, wie wir uns das gedacht haben, ist das nicht“, gesteht Albrecht. Der zukünftige Stellplatz muss laut einer Veröffentlichung des ADAC auch Mindestanforderungen an den Umweltschutz, den Brandschutz, die Unfallverhütung, verschiedene Sicherheitsvorschriften, Hygienevorschriften und besonderen Vorschriften für mobilitätseingeschränkte Menschen genügen.  lkl

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