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Cholewa will Bürgermeister werden

CDU Wiedensahl stellt Kandidaten für die Kommunalwahl vor Cholewa will Bürgermeister werden

Die CDU hat ihre Kandidaten für die Gemeinderatswahl am 11. September bestimmt. Dabei wollten die Christdemokraten eigentlich gar keine eigene Parteiliste aufstellen, berichtet Adolf Peeck, Vorsitzender des CDU-Ortsvereins.

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Thomas Brandt (von links), Kurt Cholewa, Dennis Heumann, Rita Höfler, Adolf Peeck, Bernhard Peeck und Arnd Scherer.

Quelle: Pr

WIEDENSAHL. „Wir hatten eine Einheitsliste für alle Parteien in Wiedensahl vorgeschlagen“, sagt er. Denn die Arbeit im Gemeinderat ist in den Augen der Christdemokraten Parteien untergeordnet. Vielmehr solle es darum gehen, dass die Arbeiten im Gemeinderat „in unserem Dorf von kompetenten Personen in Angriff genommen werden müssen“, heißt es weiter. Dieser Aufgabe hätte man der CDU zufolge gut im Rahmen einer großen Wählergemeinschaft stellen können. SPD und Wählergemeinschaft (WW) hätten eine gemeinsame Liste allerdings abgelehnt, so Peeck.

Darum gehen die Christdemokraten jetzt mit eigenen Kandidaten in die Wahl. Diese sieben stehen in alphabetischer Reihenfolge auf der Lise: Thomas Brandt, Kurt Cholewa, Dennis Heumann, Rita Höfler, Adolf Peeck, Bernhard Peeck und Arnd Scherer.

Als Kandidat für das Amt zum Bürgermeister und Gemeindedirektor schicken die Christdemokraten Kurt Cholewa ins Rennen.

Jetzige Ratsmitglieder treten nicht mehr an

Die jüngere Generation sollen Dennis Heumann und Bernhard Peeck vertreten. Die Frauen präsentiert Rita Höfler.

Von den jetzigen Ratsmitgliedern – Nathan Adam, Horst Peeck und Ernst-Heinrich Pöhler – tritt keiner mehr an. Sie sollen aber nach Angaben von Peeck auch in künftigen Fraktionssitzungen ihre Erfahrungen einbringen.

Um eine Kontinuität in der Arbeit für die Gemeinde zu erreichen, will sich die CDU auch nach den Wahlen weiterhin regelmäßig zu Fraktionssitzungen treffen und die Bürger dazu einladen, um gemeinsam Ziele zu diskutieren und Entscheidungen vorzubereiten.

Die Themen, die die Christdemokraten in den nächsten Jahren angehen möchten, stehen bereits. Die Politiker möchten die Mobilität über den Nahverkehr verbessern, die Förderung der Jugend und Vereine stärken, die ärztliche Versorgung sicherstellen, den Sportsaal sanieren, das Ehrenamt stärken, sich um die Räumung der Wilhelm-Busch-Straße im Winter kümmern, barrierefreie Zugänge und Wege schaffen und den „Max und Moritz Erlebnispark“ vorantreiben sowie den Ausbau eines schnelleren Internets fördern. kil

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