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Comic-Markt geht in die Verlängerung

Weitere Ausstellungen geplant Comic-Markt geht in die Verlängerung

Zunächst ist der Comic-Markt nur für den Zeitraum der Ausstellung „Die besten deutschen Comics“ geplant gewesen – von September 2016 bis zum 31. März 2017. Jetzt will Darjush Davar, Initiator der Wiedensahler Comic-Initiative, die Nutzung des ehemaligen Markant-Marktes verlängern. 

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Schüler der IGS Helpsen besuchen mit ihrer Kunstlehrerin die Ausstellung „Die besten deutschen Comics“.

Quelle: Pr.

Wiedensahl.  Weitere Ausstellungen sind bereits geplant. Die Comic-Initiative hatte die Ausstellungen im alten Supermarkt präsentiert, da die Museumslandschaft keine weiteren Comic-Ausstellungen im vergangenen Jahr in den beiden Busch-Museen haben wollte.

 Mit der Resonanz auf das kostenlose Kulturangebot ist Davar zufrieden: „Die Zahl der Besucher ist sehr erfreulich“, besonders vor dem Hintergrund, dass die Monate Dezember, Januar und Februar generell eher besucherarme Monate seien. Seit der Eröffnung haben fast 720 Besucher die Ausstellung besucht. Davon entfallen Davar zufolge etwa 200 Gäste auf die zusätzlichen Angebote wie Workshops, Konzerte und Vorträge. Einige waren sehr gut, andere eher mäßig besucht.

Musik im Comic-Markt wird gut angenommen

Zum Monatswechsel will die Comic-Initiative die nächste Ausstellung eröffnen: eine Präsentation aus der Eisfabrik Hannover. Im Spätsommer soll es weitergehen mit einer Ausstellung über die kenianische Comic-Geschichte.

 Gut angenommen wurden auch die Abende der Reihe Musik im Comic-Markt. Die nächste Veranstaltung dieser Art findet am Donnerstag, 30. März, 19.30 Uhr statt. Dann treten Christine Fischer (Gesang) und Christoph von Storch (Gitarre) vom Trio „Fischer von Storch & Hartmann“ auf. Das Duo bietet ein unterhaltsames Kleinkunstformat mit Lieder und Texten von Friedhelm Kändler über Georg Kreisler und Etta James bis zu Stevie Wonder. Zu hören gibt es eine abwechslungsreiche Programmfolge aus handgemachter melodisch swingender Musik – „ein gelungenes Zusammenspiel irgendwo zwischen Chanson, Jazz, Latin und Pop mit unverkennbar eigener Klangfarbe“, heißt es. kil

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