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Das Runde muss ins Eckige

Elmeterschießen in Wiedensahl Das Runde muss ins Eckige

Tischtennis-Damen Helga Hannover und Schuppen 2 heißen die Sie-germannschaften des diesjährigen Elfmeterschießens der örtlichen Vereine. Ausgetragen wurde es im Zuge der Sportwerbewoche der Turn- und Sportgemeinschaft Wiedensahl (TuSG).

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„Immerhin haben wir einen!“ freute sich Feuerwehrmann Daniel Bulmahn, nachdem sein Schuss leider nicht im Tor gelandet ist.

Quelle: lkl

WIEDENSAHL. . Das Elfmeterschießen der TuSG gilt mittlerweile als legendär. Bereits seit 37 Jahren findet es ununterbrochen statt. „Bei uns läuft es halt noch“, resümiert der ehemalige Vorsitzende Klaus Sölter mit Blick auf die zahlreichen Zuschauer am Rande des Platzes, die auch aus den umliegenden Ortschaften gekommen waren.
In diesem Jahr sind 14 Frauen- und 19 Herrenmannschaften mit jeweils vier Schützen in getrennten Wettbewerben an den Start gegangen. Die Definition „örtliche Vereine“ ist dabei nicht zu eng zu se-hen. Mit der Zeit hat sich das Teilnehmerfeld auf lose Gruppen erweitert. Wichtig ist dabei nur, dass mindestens ein Teammitglied seinen Wohnsitz in Wiedensahl hat.
Spannend war das Elfmeterschießen allemal. Jeder Schütze hat vor seinem Auftritt einen Schluck „Zielwasser“ bekommen, womit auch absolute Fußball-Laien eine Heraus-forderung für die Hüter des Tores wurden. Viele ehemalige Akteure der TuSG stellten sich der Herausforderung, die Moderator Daniel Jedamzik kommentierte: „Jetzt sehen wir Olaf Traeder, ein gelernter Torwart – und er trifft!“.
Torwart Timo Heyn hatte keine Chance und musste sich Traeder geschlagen geben. Nicht getroffen hat hingegen Philipp „Ronaldo“ Schuh, der als Favorit seines Teams ins Rennen gegangen war.
Die Sportwerbewoche startete bereits am vergangenen Dienstag und fand ihren Abschluss mit dem Spiel um den Samtgemeindepokal, bei dem am Sonntag die Mannschaften der Vereine Niedernwöhren, Pollhagen/Nordsehl und Wiedensahl gegeneinander antraten. In diesem Jahr gab es zum ersten Mal auch einen Tag für die Leichtathleten, bei dem jeder mitmachen konnte, wie Vorstandssprecher Andreas Wartmann berichtete. lkl

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