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Wiedensahl Die Ü50-Meister von Hannover 96 kommen
Schaumburg Niedernwöhren Wiedensahl Die Ü50-Meister von Hannover 96 kommen
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15:15 20.07.2011
Beim „Elferschießen“ muss wie hier ins Tor getroffen werden. Quelle: pr

Wiedensahl (r). Zu den Höhepunkten dürfte gerade im WM-Jahr das Kleinfeldturnier der Frauen am Donnerstag, 28. Juli, zählen. Den beiden Fußball-Spartenleitern, Kay Busche und Kai Sonnenburg, ist es gelungen, für dieses Turnier zehn Mannschaften aus den Fußballkreisen Minden, Nienburg und Schaumburg zu verpflichten. Auf dem B-Platz können die Besucher an diesem Tag ihre Treffsicherheit mit Pfeil und Bogen beweisen.

Am Freitag, 29. Juli, gibt es zwei weitere Höhepunkte: Als Auftakt das Aufeinandertreffen der Ü50-Senioren von Hannover 96 gegen eine Ü45-Auswahl der Samtgemeinde Niedernwöhren. Anschließend folgt das „Elfmeterschießen der örtlichen Vereine“, das in diesem Jahr zum 32. Mal ausgetragen wird und zu dem über 30 Herren- und Damenteams eingeladen wurden.

Die Senioren der „Roten“ aus der Landeshauptstadt haben vor wenigen Wochen die erste offizielle Ü50-Niedersachsenmeisterschaft gewonnen und haben neben bekannten Ex-Profis wie Roman Wojcicki oder Frank Hartmann auch den Niedernwöhrener Lokalmatador Bruno-Frank Tourailles in ihren Reihen, der für die TuSG die Kontakte nach Hannover geknüpft hatte.

Auf der Liste von TuSG-Frauentrainer Bernd Schwarze, der die Samtgemeinde-Auswahl zusammenstellt, stehen Namen wie Harry Schönemann, Carsten Socher, Jürgen Milde, Bernd Hillmann, Kurt Müns, Dietmar Arndt, Uwe Kerkmann, Werner Ronnenberg, Thomas Wartmann, Joachim Peeck und Michael Schmidt.

Am Sonnabend, 30. Juli, steht zunächst ein Spielenachmittag für die ganze Familie bei Kaffee und Kuchen auf dem Programm. Den Schlusspunkt bildet ein Hobby-Turnier für Dorfmannschaften. An diesem Tag steht auch die Neuauflage der im vergangenen Jahr eingeführten Wiedensahler Meisterschaft im „Lattenschuss“ an.

Mehr als 100 Teilnehmer hatten dabei im letzten Jahr bei sechs Versuchen mehr oder weniger erfolgreich versucht, aus 16 Metern nicht ins Tor, sondern die Querlatte zu treffen. Auf den Sieger wartet ein Wanderpokal, den Bernd Schwarze zu verteidigen hat.