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Wiedensahl Handglockenchor von USA-Konzertreise zurück
Schaumburg Niedernwöhren Wiedensahl Handglockenchor von USA-Konzertreise zurück
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14:56 01.04.2013
Wenn der Wiedensahler Handglockenchor schon mal in der Nähe ist, darf ein Besuch der weltberühmten Niagara Fälle natürlich nicht fehlen. Quelle: pr.
Wiedensahl

Konzertiert wurde in den Großräumen Cleveland, Buffalo, Pittsburgh, New York und Washington DC in Kirchen, Senioreneinrichtungen und Schulen. Das mit der Handglockenmusik bestens vertraute amerikanische Publikum, so war beim Empfang zu hören, sei durchweg begeistert gewesen und habe nicht mit Applaus gespart. Die Besucherzahl bei den 15 Auftritten schwankte zwischen 80 und 300. Seinen absolut besten Tag hatte der Chor nach Einschätzung seines Leiters Thomas Eickhoff beim Konzert in Strongsville. Eickhoff: „Das war schon fast perfekt, da waren wir alle ganz besonders gut drauf.“
Angefangen bei den Unterkünften in Gastfamilien an fünf Orten bis hin zu den Transfers zwischen den Stationen hatten die Gastgeber vor Ort alles bestens organisiert. Auch der touristische Teil der Reise hatte mit einer Besichtigung der Niagara Fälle, einem Ausflug nach Manhattan und einem Besuch Washingtons seine ganz besonderen Reize.
Die Antworten auf die Frage, was am schönsten war, sind wie immer subjektiv. Denkt Thomas Eickhoff gern an besagten Auftritt in Strongsville zurück, haben es Sven Sölter vor allem die Niagara Fälle angetan, konnte sich Florian Abel an New York nicht satt sehen und hätte Maximilian Buhr in Manassas gerne mal die großen Bassglocken der dortigen Gastgeber („schöner als die Niagara Fälle und New York zusammen“) gespielt.
Für die Finanzierbarkeit der Reise haben das Goethe-Institut, das Auswärtige Amt, der Landkreis Schaumburg, die evangelisch-lutherische Landeskirche Hannover und der Kirchenkreis Stolzenau-Loccum mit ihrer großzügigen Unterstützung gesorgt. jed