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Heimatbund dokumentiert Erinnerungen

Wiedensahl / Heimatbund Heimatbund dokumentiert Erinnerungen

Die Zeiten, in denen auf den Höfen noch heimlich geschlachtet worden und Schwarzbrennerei weit verbreitetet gewesen ist, sind bei den Mitgliedern des Heimatbundes Wiedensahl noch lebhaft in Erinnerung. Bei regelmäßigen Treffen lässt die Arbeitsgruppe um den Vorsitzenden Adolf Peeck Geschichten aus ihrer Jugend Revue passieren.

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Quelle: pr.

Wiedensahl. Damit das, was die Nachkriegsgeneration in Kindertagen im Dorf erlebt hat, nicht verloren geht, hat Peeck es sich zur Aufgabe gemacht, die Gespräche über „die alten Zeiten“ mit der Videokamera zu dokumentieren.
Bei dem jüngsten Treffen des Heimatbundes, zu dem auch Gerhard Dehme und Friedhelm Matthias von den „Plattdeutschen Frünnen“ des Schaumburger Heimatvereins eingeladen waren, zeigte Peeck einige Videoausschnitte von vergangenen Sitzungen der Arbeitsgruppe.

Die Mitglieder des Wiedensahler Heimatbundes können noch davon erzählen, wie man schwarz gebrannten Schnaps zum Tanzvergnügen schmuggeln und den ohnehin schon spärlichen Platz auf den Höfen nach dem Zweiten Weltkrieg mit den Flüchtlingen teilen musste. Auch die Gespräche vom jüngsten Treffen hat der Vorsitzende aufgezeichnet. Die Videos sollen in Kürze auf der Internetseite des Heimatbundes zu sehen sein. tbh

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