Volltextsuche über das Angebot:

6 ° / 4 ° Regen

Navigation:
„Ist denn hier Unkraut?“

Wiedensahl / TuSG-Frühjahrsputz „Ist denn hier Unkraut?“

Nicht gerade auf fruchtbaren Boden ist der Aufruf der TuSG-Vereinsführung zur Teilnahme am Frühjahrsputz auf dem Sportgelände gefallen. Bis auf wenige Ausnahmen war der Vorstand unter sich. Insbesondere die zahlreichen aktiven Fußballer glänzten durch Abwesenheit. Geschafft wurde dennoch eine ganze Menge.

Voriger Artikel
Bei der Dorfkapelle wird jetzt auch gesungen
Nächster Artikel
Glück in der Gemeinschaft finden

Hier wird die Rasenkante abgestochen und die Aschenbahn gesäubert

Quelle: Foto: jed

„Ist denn hier Unkraut?“ wollte Theo (7) bei der Aufgabenverteilung von Vorstandssprecher Andreas Wartmann wissen. „Da hast Du eine Schaufel, hier ist jede Menge Arbeit“, lautete die Antwort. Theo zog es dann aber doch lieber vor, Lena Walter, Annette Harmening, Andreas Walter, Daniel Jedamzik und Kai Sonnenburg beim Abstechen der Rasenkanten und Säubern der Aschenbahn zuzusehen.

Die abgetrennten Grassoden landeten nicht auf dem Kompost, sondern in den Löchern, in denen kurz vorher noch die Barriere-Pfeiler an der Nordseite des Spielfeldes ihren Platz hatten. Besagte Pfeiler wurden von Frank Deterding, Michael Meyer und Ulrich Döhrmann mit Hilfe einiger Trecker-PS komplett entfernt und sollen auch nicht wieder aufgebaut werden. Stattdessen ist geplant, die linke Hälfte der Nordseite zu pflastern und auf der rechten eine Sprunggrube mit entsprechender Anlaufbahn zu errichten.

Auch auf der Südseite des A-Platzes mussten einige Meter der Barriere im Bereich der Eckfahne auf ganz speziellen Wunsch der TuSG-Kicker weichen, weil „man dann als Rechtsfüßler die Ecken besser treten kann.“ Platzwart Gerd Schulze haben es die Fußballer zu verdanken, dass auf dem B-Platz jetzt ein „Sechzehner“ abgekreidet ist. Schulze: „Dadurch kann das Strafraumspiel besser trainiert werden.“

Die Gräben und Gullys auf der Ostseite des Sportgeländes wurden durch Jürgen Ronnenberg und Werner Ronnenberg von Ästen, Dreck und Steinen befreit, damit das Wasser wieder ungehindert abfließen kann. Eine ganze Treckerschaufel voller Unrat kam bei dieser Säuberungsaktion zusammen. Inge Wartmann und Sigrid Pause sorgten im Sportheim mit Wasser, Schrubber und Besen für Sauberkeit.

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Online suchen, Angebot finden, einkaufen gehen: Das steckt in Kurzform hinter „Kauf hier – lokal & digital“. Eine Auswahl aktueller und preislich besonders attraktiver Produkte finden Interessierte stets auf unserer Homepage... mehr

Schaumburg