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Wiedensahl „Ist denn hier Unkraut?“
Schaumburg Niedernwöhren Wiedensahl „Ist denn hier Unkraut?“
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15:42 01.04.2012
Hier wird die Rasenkante abgestochen und die Aschenbahn gesäubert Quelle: Foto: jed
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„Ist denn hier Unkraut?“ wollte Theo (7) bei der Aufgabenverteilung von Vorstandssprecher Andreas Wartmann wissen. „Da hast Du eine Schaufel, hier ist jede Menge Arbeit“, lautete die Antwort. Theo zog es dann aber doch lieber vor, Lena Walter, Annette Harmening, Andreas Walter, Daniel Jedamzik und Kai Sonnenburg beim Abstechen der Rasenkanten und Säubern der Aschenbahn zuzusehen.

Die abgetrennten Grassoden landeten nicht auf dem Kompost, sondern in den Löchern, in denen kurz vorher noch die Barriere-Pfeiler an der Nordseite des Spielfeldes ihren Platz hatten. Besagte Pfeiler wurden von Frank Deterding, Michael Meyer und Ulrich Döhrmann mit Hilfe einiger Trecker-PS komplett entfernt und sollen auch nicht wieder aufgebaut werden. Stattdessen ist geplant, die linke Hälfte der Nordseite zu pflastern und auf der rechten eine Sprunggrube mit entsprechender Anlaufbahn zu errichten.

Auch auf der Südseite des A-Platzes mussten einige Meter der Barriere im Bereich der Eckfahne auf ganz speziellen Wunsch der TuSG-Kicker weichen, weil „man dann als Rechtsfüßler die Ecken besser treten kann.“ Platzwart Gerd Schulze haben es die Fußballer zu verdanken, dass auf dem B-Platz jetzt ein „Sechzehner“ abgekreidet ist. Schulze: „Dadurch kann das Strafraumspiel besser trainiert werden.“

Die Gräben und Gullys auf der Ostseite des Sportgeländes wurden durch Jürgen Ronnenberg und Werner Ronnenberg von Ästen, Dreck und Steinen befreit, damit das Wasser wieder ungehindert abfließen kann. Eine ganze Treckerschaufel voller Unrat kam bei dieser Säuberungsaktion zusammen. Inge Wartmann und Sigrid Pause sorgten im Sportheim mit Wasser, Schrubber und Besen für Sauberkeit.

Eine Premiere haben die Besucher des Jahreskonzertes der Wiedensahler Dorfkapelle erlebt. Erstmals wurde nicht nur musiziert, sondern auch gesungen. Kurz nach Beginn der als Zugabe gespielten Wiedensahler Hymne „Auf die Vogelwiese“ legten Laura Schulze das Horn und Michael Tillmann den Taktstock an die Seite, griffen zu den Mikrofonen und schmetterten die Verse ins begeisterte Publikum.

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