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„Knaxianer“ bauen ein Hüttendorf im Wald

Wiedensahl / Aktion „Knaxianer“ bauen ein Hüttendorf im Wald

Der „Knax-Klub“ der Sparkasse Schaumburg hat seine Mitglieder zu einem Abenteuer auf den Spuren von Max und Moritz eingeladen. Die Nachfrage an der gemeinsamen Aktion mit dem Wilhelm-Busch-Geburtshaus war so groß, dass die Teilnehmerzahl von 20 auf 26 Kindern aufgestockt wurde.

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Die „Knaxianer“ bei der gemeinsamen Aktion der Sparkasse und des Busch-Geburtshauses.

Quelle: pr

Wiedensahl (gus, r). „Wir wollten keinem absagen“, so Nadia Matthias von der Sparkasse Schaumburg.

Das Abenteuer startete im Geburtshaus, wo die jungen Teilnehmer den geistigen Vater von Max und Moritz auf spielerische Art näher gebracht bekamen. Die sieben Streiche der Lausbuben kannten die „Knaxianer“ bereits gut. Anschließend zeigte ihnen Gudrun-Sophie Frommhage-Davar, Leiterin des Wilhelm-Busch-Geburtshaus, persönliche Gegenstände und die Zimmer der frühen Kindheit von Wilhelm Busch sowie das Museum.

Ein wenig Zeit zum Spielen und das Einüben von zwei kleinen Sketchen blieb auch noch, bevor es zu Fuß in den Wald ging. Nach einen Picknick an der alten Bahnstrecke ging es weiter zum Schweinehirtenhäuschen. Diese Schutzhütte war die Vorlage für ein Bild Wilhelm Buschs, das nun wiederum die Vorlage für den Waldhüttenbau der „Knaxianer“ bildete.

An einer Lichtung wurden die Teilnehmer in fünf Gruppen aufgeteilt, und los ging es. Nach kurzer Besprechung, wie die Waldhütte aussehen sollte, verstreuten sich die Jungen und Mädchen im Wald und suchten zunächst getrocknetes Holz und längere Äste für das Grundgerüst der Hütten.

Bei einigen Gruppen wurden auch große Bäume als Stütze, Befestigung oder als Dach mitgenutzt.. Danach wurden Blätterzweige, Farn- und Grassträuße gesucht, um die Behausung „dicht“ zu machen und zu tarnen. Schon nach anderthalb Stunden entstanden mit ein wenig Unterstützung der Betreuer Frommhage-Davar, Matthias und Jürgen Rösener von der Sparkasse Schaumburg recht stabile Hütten und Zelte, die kaum im Wald erkennbar waren. Ein regelrechtes Hüttendorf war entstanden.

Die Gruppen machten es sich in ihrem selbst gebauten Domizilen gemütlich. Doch manche Teilnehmer hatten so viel Spaß am Sammeln und Bauen, dass sie teilweise sogar Bänke und Stühle für die Inneneinrichtung suchten, einen Vorgarten bauten oder eine Hausnummer ins Holz schnitzten.

Zum Abschluss des Waldabenteuers wurde am Schweinehirtenhäuschen gegrillt. Hierzu waren auch die Eltern eingeladen. In gemütlicher Umgebung und im Schutz der Bäume vor einigen Regentropfen erzählten die Kinder ganz stolz von ihren Hütten und zeigten ihnen ihre Bauwerke.

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