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Neue Spitze beim Busch-Förderkreis

Carsten Dreyer zum Vorsitzenden gewählt Neue Spitze beim Busch-Förderkreis

Mit einer verjüngten Führungsmannschaft geht der Förderkreis Wilhelm Busch Wiedensahl in die kommenden zwei Jahre. Für die nicht mehr kandidierenden Eva Burdorf und Friedhelm Sölter, die dem Vorstand seit der Gründung vor 14 Jahren angehörten, rücken jetzt die Wiedensahler Tina-Maria Meyer und Carsten Dreyer nach.

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Carsten Dreyer und Tina-Maria Meyer sind neu im Vorstand.

Quelle: pr.

Wiedensahl (r). Wie der Verein mitteilt, wurde Dreyer bei der Mitgliederversammlung mit einer Gegenstimme zum Vorsitzenden gewählt. Einen Schritt zurück ins Stellvertreteramt machte der langjährige Vereinschef Rudolf Meyer. Er wurde ebenso erneut in den Vorstand gewählt wie Monika Steinmeier. Mit den drei gesetzten kommunalen Vertretern Bela Lange (Landkreis), Sebastian Kühn (Samtgemeinde Niedernwöhren) und Nathan Adam (Gemeinde Wiedensahl) bilden sie das neue Leitungsteam.
Für Turbulenzen und geheime Wahl sorgte bei der Besetzung der vier „freien“ Vorstandsposten die Kandidatur von Adolf Peeck. Der Vorsitzende des Wiedensahler CDU-Ortsverbandes und Chef der Heimatbund-Gruppe scheiterte bei nur neun Stimmen an seinen Mitbewerbern, die bei 61 Wahlberechtigten alle die Fünfzigermarke beim Votum übersprangen. Nach der Bekanntgabe dieses Ergebnisses „verließ Peeck enttäuscht die Versammlung“, heißt es.
Mit zwölf Neuaufnahmen gehören dem Verein 282 Busch-Freunde an. Sölter berichtete über die Öffentlichkeitsarbeit und sprach anlässlich des 150. Geburtstages von „Max & Moritz“ von einem verstärkten Interesse, das sich aktuell in deutlich gestiegenen Besucherzahlen in Wiedensahl niederschlage.
Museumsleiterin Gudrun-Sophie Frommhage-Davar gab einen Ausblick auf kommende Aktivitäten mit einer Ausstellung im Europaparlament in Brüssel und in freudiger Erwartung der Exponate des neuen Wilhelm-Busch-Preisträgers Hans Traxler für das Geburtshaus.

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