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Nicht nachlassen

Neues Programm des Wilhelm-Busch-Geburtshauses Nicht nachlassen

Das neue Programm für das Jahr 2016 steht fest: Gudrun-Sophie Frommhage-Davar, Leiterin des Wilhelm-Busch-Museums in Wiedensahl, hat einen Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen geboten.

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Viel zu bieten: Gudrun-Sophie Frommhage-Davar, Leiterin des Wilhelm-Busch-Museums, präsentiert den neuen Programm-Flyer für das Jahr 2016. hga

Wiedensahl. Auf dem Deckblatt des Programmflyers ist ein Motiv aus dem Busch-Werk Der Virtuos abgebildet. Damit werde deutlich, dass es auch im Jahr nach dem 150-jährigen Jubiläum von Max und Moritz „mehr oder weniger um Busch“ geht, sagt Frommhage-Davar. Der Virtuos, der 1865 als Bildergeschichte erschien, soll das Maskottchen für 2016 werden.

 Das Jubiläumsjahr brachte acht Ausstellungen – so viel wie noch nie – und jede Menge Arbeit. „Da wollen wir nicht nachlassen“, meint die Museumsleiterin. Mit einem Sonderstempel der Deutschen Bundespost wird der Virtuos am internationalen Museumstag am 22. Mai präsentiert.

 Zwei der aktuellen Ausstellungen wurden um einige Wochen verlängert. Die Arbeiten des Wilhelm-Busch-Preisträgers Hans Traxler werden noch bis zum 28. Februar zu sehen sein. Bis März bleibt die Ausstellung „Max und Moritz in Frauenhand“ in Wiedensahl. Mit Katrin Engelking lädt eine der Ausstellerinnen im Januar zu einem Künstlergespräch ein.

 Das neue Programm bietet im Jahresverlauf einige Höhepunkte. Dazu zählen im März die Auseinandersetzung von Barbara Kratz mit der Frommen Helene ebenso wie der Auftritt von Vera Bauer. Die Schweizerin wird unter dem Titel „Glücksgefährten“ das Verhältnis von Busch und Arthur Schopenhauer aufarbeiten. Die Spurensuche nach Buschs Wirken außerhalb von Wiedensahl führt 2016 per Bus nach München. Übernachtet wird im Gasthof Schloßwirt im nahen Brannenburg, wo schon Busch Quartier bezogen hat, um in der wunderschönen Landschaft zu zeichnen. Der neue Programm-Flyer soll breit gestreut werden und ist unter anderem im Stadthäger i-Punkt erhältlich sein.

 Das Programm gibt es im Internet auf www.wilhelm-busch-geburtshaus.de. hga

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