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„Obernenne“ und „Neernenne“ vereint

Erntefest „Obernenne“ und „Neernenne“ vereint

Ein buntes und obendrein ziemlich lautstarkes Treiben gab es am Sonntag in Wiedensahl zu erleben. Motoren von Traktoren knatterten in der Hauptstraße, zahlreiche Gäste warteten mit Spannung auf den Beginn des Umzuges.

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Auf den Erntewagen ist die Stimmung ausgelassen.

Quelle: ano

WIEDENSAHL. Das Ganze stand dieses Jahr unter dem Motto „Ein Dorf – eine Gemeinschaft“, welches die Nähe der beiden Ortsteile „Obernenne“ und „Neernenne“ symbolisieren soll. Um dies zu betonen, wurde bei den in vorderster Reihe befindlichen Wagen eigens eine Brücke angebracht.

Beim Festumzug, der am Dörp Kaffee seinen Anfang nahm, in der Folge mit drei Tanzpausen durch das Dorf führte und schließlich an seinem Startpunkt wieder zu Ende ging, nahmen aber nicht nur die Wiedensahler, sondern auch viele auswärtige Gruppen teil. Zu ihnen zählten etwa der Ü30-Wagen aus Hülshagen, die Landjugend Lauenhäger Land sowie die Dorfjugenden aus Echtorf, Meerbeck und Wölpinghausen.

Dazu gesellten sich diverse weitere Gäste, die sich mit ihren Vehikeln in die Schlange auf Wiedensahls Hauptstraße einreihten, um an der folgenden Tour durch den Ort teilzunehmen.

 Mit Blick auf den regen Betrieb auf der Straße sowie den Andrang auf dem Gelände vor dem Dörpf Kaffee konstatierte Alina Heumann, Vorsitzende der Dorfjugend Wiedensahl: „Bisher sind wir auf jeden Fall zufrieden. Wir haben das ganze Dorf eingeladen, zu feiern. Es läuft richtig gut.“

 

 Nicht ganz optimal lief es indes hinter dem Kaffee, wo ein Treffen alter Traktoren anberaumt worden war. Viele der Plätze blieben leer. Zuletzt habe das noch ganz anders ausgesehen, sagten Jan Peter Tünnermann und Tim-Lucas Döhrmann von der Wiedensahler Dorfjugend: „Im vergangenen Jahr war hier noch alles voll. Vielleicht hätten wir ein wenig mehr informieren müssen.“

Etwas enttäuscht zeigte sich auch Jürgen Schulz, der mit seinem Trecker, einem Güldner G25, aus Pollhagen angereist kam: „Ich bin heute zum ersten Mal da und hatte schon damit gerechnet, dass hier hinten mehr los sein würde.“ ano

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