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Pastor Diestelkamp eingeführt

Ein „Glücksfall“ für Wiedensahl Pastor Diestelkamp eingeführt

Die Kirchengemeinde Wiedensahl hat wieder einen Pastor. Joachim Diestelkamp ist am Sonntag in sein Amt eingeführt worden.

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Joachim Diestelkamp (links) wird in sein Amt eingeführt.

Quelle: js

Wiedensahl. Der Schock saß tief, als Susanne Link-Köhler Anfang des Jahres 2015 die Kirchengemeinde in Wiedensahl verlassen hatte. Die Nachricht, dass aufgrund der Personalplanungen der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers der neue Pastor nur als Viertelstelle besetzt werden kann, tat ihr Übriges. Doch die Gemeinde in Wiedensahl machte aus der Not eine Tugend und zeigte sich „äußerst lebhaft“, wie sowohl Horst Hirschler, Abt des Klosters Loccum, und Ingrid Goldhahn-Müller, Superintendentin für den Bereich Stolzenau-Loccum, feststellten.

Das waren nicht die einzigen lobenden Worte, die die beiden bei der Einführung Diestelkamps verloren. „Wir haben hier eine glaubensstarke Gemeinde, die es nicht zulassen wird, dass es in Wiedensahl grau wird“, war sich etwa Goldhahn-Müller sicher. Und die Einberufung des „Vollblut-Theologen“ Diestelkamp sei für die Gemeinde ein echter „Glücksfall“.

Dieser zeigte sich bei der Einführung sichtlich gerührt und strotzte vor Tatendrang. In seiner ersten Predigt als neuer Pastor überraschte er die Gemeinde mit der Tatsache, dass im Aramäischen das Wort Petrus mit „Edelstein“ übersetzt werden kann. Und eben solche habe man reichlich in der „lebendigen“ Gemeinde.

Mit kräftiger Stimme verkündete Diestelkamp, dass es eine Ehre für ihn sei, „in diesem Zusammenspiel der Edelsteine in der Gemeinde zukünftig meinen Dienst tun zu dürfen“.js

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