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Schützen üben Kritik an hohen Abgaben

Hauptversammlung Schützen üben Kritik an hohen Abgaben

Für enttäuschte Gesichter am Vorstandstisch hat die geringe Beteiligung der Mitglieder an der Jahresversammlung des Wiedensahler Schützenvereins gesorgt. Nur 38 von derzeit 187 aktiven und passiven Schützen waren gekommen.

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Erfolgreiche Schützen und langjährige Vereinsmitglieder: Hartmut Hävemeier (von links), Edeltraud Bulmahn, Wolfgang Buhr und Anita Hävemeier.

Quelle: jed

Wiedensahl. Die meisten Tagesordnungspunkte wurden zügig abgewickelt. Längere Diskussionen gab es nur beim Thema Beitragsanpassung. Beklagt wurde vor allem die Höhe der an die übergeordneten Verbände abzuführenden Beiträge. Dem Vorschlag, den besagten Verbänden den Rücken zu kehren und damit Ausgaben zu sparen, erteilte der Vereinsvorsitzende Siegfried Rensmann eine klare Absage: „Dann können wir an keinen Wettkämpfen mehr teilnehmen.“ Mit vier Gegenstimmen und drei Enthaltungen wurde der Vorschlag des Vorstandes, den Jahresbeitrag von 32 Euro auf 40 Euro zu erhöhen, durchgewunken.

 Wie Rensmann als Vorsitzender wurden auch Horst Peeck als Schriftführer und Horst Sölter („Ich bin der meistbeschäftigte Thekenwart Europas“) als Thekenwart für weitere drei Jahre in ihren Ämtern bestätigt. Für Rensmann wird dies nach eigener Aussage aus Altersgründen die letzte Amtszeit sein.

 Ehrennadeln für 40-jährige Mitgliedschaft bekamen Edeltraud Bulmahn und Wolfgang Buhr. Die lange Riege der erfolgreichen Schützen wird von Anita und Hartmut Hävemeier mit ihren ersten Plätzen bei den Kleinkaliber-Kreismeisterschaften angeführt. jed

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