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Silberjubiläum im Busch-Keller

Wiedensahl / Aus dem Geschäftsleben Silberjubiläum im Busch-Keller

Wenn am heutigen Mittwoch, 19. Dezember, der Busch-Keller, das urgemütliche Café in den historischen Kellergewölben und Geschäftsräumen des Elternhauses von Wilhelm Busch, zum letzten Mal in diesem Jahr vor der Weihnachtspause seine Tür öffnet, gilt es zugleich, das Silberjubiläum zu feiern.

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Busch-Keller-Wirtin Friederike Wilkening in ihrem Café.

Quelle: pr

Wiedensahl (r). Vor knapp 25 Jahren, am vierten Advent 1987, nahmen nach zwei „Probeläufen“ bei den Martinimärkten 1986 und 1987 Buschs-Urgroßnichte Renate und Ehemann Friedrich Wilkening den regulären Café-Betrieb auf.

 Seit dem Sommer 2011 führt nun Tochter Friederike Wilkening das Lokal, das nach Medienberichten „zu den urigsten gastronomischen Betrieben im Schaumburger Land“ zählt. Ab 14 Uhr ist die „gute Stube“ heute noch einmal für einen Adventskaffee mit Glühwein-Punsch geöffnet, ehe das 25-Jährige am Abend mit Mitarbeitern, Freunden und Nachbarn gefeiert wird. Im neuen Jahr ist das Café vom 13. Januar an wieder regelmäßig sonntags für die Besucher aus nah und fern geöffnet, darunter inzwischen zahlreiche Stammgäste.

 Auf drei Etagen bietet das Lokal, das auch immer wieder gern von Gruppen oder zu Familienfeiern genutzt wird, rund 70 Gästen Platz, wobei der Gewölbekeller mit seinen freigelegten handgeformten roten Ziegeln jedem, der eintritt, sofort mit einer wohl meinenden Heimeligkeit begrüßt. Dazu kann man in einer Zwischenetage, die zum ehemaligen Kolonialwarenladen des Busch-Vaters Friedrich-Wilhelm gehörte, der das Haus 1846 erbaute und bereits 1865 erweiterte, oder zwischen geöffnetem Fachwerk im Hochparterre Platz nehmen, um die Spezialitäten des Hauses zu genießen.

 Dazu zählen vor allem Torten, Kuchen und Gebäck aus einem Kochbuch, das Wilhelm Buschs Schwägerin Johanne, die Frau von Adolf, der den Laden von seinem Vater übernommen hatte, aufgeschrieben hat, jahreszeitlich abgestimmte Angebote und eine große Auswahl eigener Likörkreationen der jungen Inhaberin, die weiterhin auf die langjährigen gastronomischen Erfahrungen ihrer Eltern in Küche und Service bauen darf.

 Lobende Erwähnung fand dieses Café-Erlebnis in direkter Nachbarschaft des Wilhelm Busch Geburtshauses in zahlreichen Fernseh- und Rundfunkbeiträgen sowie vielen Berichten auch überregionaler Printmedien.

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