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Von Scherzartikel bis Scheibenwischer

Martinimarkt Wiedensahl Von Scherzartikel bis Scheibenwischer

Neben dem altbewährten Angebot hält der Wiedensahler Martinimarkt in diesem Jahr auch ein paar Neuerungen bereit. Am Donnerstag, 9. November, ab etwa 9 Uhr verwandelt sich die Hauptstraße wieder in eine 1,6 Kilometer lange Marktmeile, die Besucher auch über die Grenzen Schaumburgs hinaus anlockt.

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Gucken, kaufen, staunen: Mehr als 300 Stände bieten auf der Marktmeile ihre Waren an.

Quelle: Archiv

WIEDENSAHL. Rund 320 Aussteller haben sich für einen der größten Ein-Tages-Märkte in Norddeutschland angemeldet. Zu Kinderkarussell, Autoscooter und „Scheibenwischer“-Karussell, gesellen sich wie in jedem Jahr zahlreiche Stände mit Leckereien und Getränken sowie Nützlichem und Schönem. „Neu dabei ist in diesem Jahr ein Scherzartikel-Stand aus Berlin“, kündigt Marktmeister Arendt Oetker an. Ebenfalls neu ist die Regie des Zeltes neben dem ehemaligen Niemitz-Gebäude. Diesmal sorgt dort ein Anbieter aus Estorf bei Nienburg für Frühstück, Mittag, Musik und mehr.

Die offizielle Eröffnung des Martinimarktes erfolgt um 10 Uhr mit dem traditionellen Marktfrühstück und Blasmusik sowie dem Bierfass-Anstich im Alten Pfarrhaus durch Bürgermeisterin Anneliese Albrecht.

Erstmalig, berichtet Oetker, müsse sich die Gemeinde dieses Jahr auch selbst um die „Gefahrenabwehr“ bei der Veranstaltung kümmern. Um für Sicherheit auf der Marktmeile zu sorgen und zu verhindern, dass beispielsweise ein Lastwagen in die Menge rast, müsse die Gemeinde beide Eingänge enstprechend dicht machen. Für diese Aufgabe habe man das Technische Hilfswerk (THW) gewinnen können, erklärt der Marktmeister. Polizei und Ordnungsamt seien natürlich trotzdem noch präsent.

Parken

Da viele Gäste mit dem Auto zum Martinimarkt kommen, rechnen die Organisatoren mit einem großen Verkehrsaufkommen. Arend Oetker rät allen Autofahrern, nicht an den Hauptstraßen zu parken. Im letzten Jahr habe die Polizei parkende Autos an der L770 von Wiedensahl in Richtung Lahde toleriert, aber diesmal werde wohl abgeschleppt, warnt er. Sein Tipp: Der ausgeschilderten Umleitung um das Dorf folgen und an den angrenzenden Feldwegen parken. Von dort gelange man innerhalb weniger Minuten zu Fuß auf die Marktmeile.

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