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Was aus den Buben geworden ist

Ausstellung zu „Max und Moritz“ Was aus den Buben geworden ist

„Aber nein! Noch leben sie!“ Diese Ausstellung im Alten Pfarrhaus zeigt, was aus Wilhelm Buschs Lausbuben „Max und Moritz“ seit ihrer Erfindung vor 150 Jahren so alles geworden ist. Die Vernissage findet am Sonntag, 15. März, ab 11 Uhr statt.

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Die Ausstellung sammelt Exponate rund um die Rezeption der Busch-Figuren.

Quelle: pr.

Wiedensahl. Die Präsentation, die gemeinsam mit dem Busch-Geburtshaus entstanden ist, reiht sich in die Trilogie der Jubiläumsausstellungen in Wiedensahl ein. Die Exponate und die Geschichten, die sie erzählen, sind bis zum 24. Januar 2016 zu sehen.

 Als die erste gedruckte Ausgabe von „Max und Moritz“ im Herbst 1865 auf den Markt kam, lief der Verkauf eher schleppend an, heißt es in einer Pressemitteilung zur Ausstellung. Doch der Zugriff auf die Posse nahm schnell Fahrt auf, sodass das Buch heute als eines der bekanntesten der Welt gilt.

150 Jahre sind seitdem vergangen. Diesen Geburtstag haben sich die Museen zum Anlass genommen, das bunte Panoptikum der Rezeptionsgeschichte der Figuren in einer Ausstellung zu sammeln. Diese setzt besondere „Max und Moritz“-Höhepunkte im Kontext der Zeit ins rechte Licht. Ergänzt wird sie mit skurrilen Exponaten aus den drei Sammlungen von Manfred Görlach, Jobst-Hinrich Wöbbeking und Wolfgang Koch. r

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