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Zum ersten Mal ausgestellt

Originale von Wilhelm Busch Zum ersten Mal ausgestellt

Ein markanter Frauenkopf, eine winzige Bleistiftzeichnung, ein spätes Selbstporträt mit Schlapphut, eine Gewitterlandschaft: Im Wilhelm-Busch-Geburtshaus in Wiedensahl sind seit Sonnabend neun originale Malereien und eine Zeichnung von Wilhelm Busch zu sehen.

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Ein Hingucker ist der Frauenkopf, den Busch 1854 malte.

Quelle: sk

Wiedensahl. Die Werke, zum Teil zum ersten Mal öffentlich ausgestellt, stammen aus einer privaten Sammlung.

„Unser Wetter, wie eueres, ist recht neckisch. Naß und kühl. Jetzt wieder mal Ostwind“, hat Wilhelm Busch am 15. April 1898, seinem Geburtstag, an seinen Neffen geschrieben. Die Wetterbeschreibung passte ebenso auf den Tag der Ausstellungseröffnung am Sonnabend, wiederum ein 15. April –dem 185. Geburtstag des berühmten Wiedensahler Malers und Dichters.

Die Exponate der Ausstellung im Busch-Geburtshaus stammen aus dem Bilder-Nachlass des Sammlers Fritz Rehmert aus Eisbergen, der im November 2016 verstarb. Ein Förderer des Wilhelm-Busch-Museums, der laut Carsten Dreyer, Vorsitzender des Förderkreises Wilhelm Busch, nicht genannt sein will, hat zehn Bilder in einer Auktion erworben und dem Museum als Leihgabe zur Verfügung gestellt. Eines der Bilder hat der Gönner dem Museum übereignet, ein weiteres Bild die Wilhelm-Busch-Stiftung erworben. Die Ausstellung unter dem Titel „Zum Schauen gegeben III“ dauert bis zum 25. Oktober. sk

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