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„Bündnis 2011“ will Dialog fortsetzen

Projekte für die Zukunft fördern „Bündnis 2011“ will Dialog fortsetzen

Das „Bündnis 2011“ hat einen Antrag an den Gemeinderat gestellt, den „Entwicklungsdialog Helpsen“, der 2014 begonnen wurde, fortzusetzen. Der Antrag ist Thema bei der nächsten Ratssitzung am Donnerstag, 12. März, um 19 Uhr im Sitzungsraum der Gemeinde, Hauptstraße 29.

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Quelle: SN

Helpsen. Der erste Anstoß für den „Entwicklungsdialog“ – dahinter steckt eine Arbeitsgruppe, die die Zukunftsthemen für die Gemeinde diskutiert – kam schon 2012 vom Bündnis (CDU und Grüne). Die Idee war es, Konzepte und Ideen zu entwickeln, um die Kommune für die Zukunft zu wappnen. Es sollte um Themen wie Demographie, Mobilität und Infrastruktur gehen. Politische Gepflogenheiten sollten in den Hintergrund rücken, es sollten Bürger und andere Gremien wie der Seniorenbeirat in die Planungen einbezogen werden – Stichworte Transparenz und Demokratie.

2014 wurde der Dialog dann aufgenommen. Ratsmitglieder haben zusammen mit Bürgermeister und Gemeindedirektor den Dialog aufgenommen. Seitdem ist offenbar nicht viel passiert. Damit es weitergeht, hat das „Bündnis 2011“ den Antrag gestellt.

In zwei längeren Sitzungen, heißt es im Antrag, wurden eine Reihe von Punkten und Projekten identifiziert, die für die Entwicklung der Gemeinde bedeutend sind. Dabei habe man auch gesehen, „dass wir dabei über den Gemeindetellerrand hinausschauen müssen.“

Unter anderem erläuterte Friedrich Deventer (Grüne), geht es um die Mobilität – warum kann man ein Modell wie Car-Sharing zum Beispiel nicht auch in der ländlichen Region etablieren? Warum fahren junge Leute nicht mit dem Anrufbus .

Bei den Notizen, die während des Dialogs gesammelt wurden, finden sich auch Stichworte wie Änderung der Gemeindestruktur, Leerstandskataster, Unternehmerforum, Bahnhof und Wohnmobilplatz.

Bei den Sitzungen, heißt es im Antrag weiter, habe es ein hohes Maß an Übereinstimmung bei den vorgeschlagenen Projekten gegeben. „Um so wichtiger sei es, die Dinge jetzt anzuschieben.“

Ein wichtiger Punkt ist laut Deventer auch, dass die „Bergkruggemeinden“ Hespe, Helpsen und Seggebruch gemeinsam initiativ werden. Denn die Entwicklung am Bergkrug betrifft – zum Beispiel mit Blick auf den Bahnhof – alle Gemeinden.   kil

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