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Else Pelz ist seit 60 Jahren im VdK

Kirchhorsten/Stadthagen / Vortrag über Patientenverfügungen Else Pelz ist seit 60 Jahren im VdK

Der Mitgliederstand von 133 in der Ortsgruppe Kirchhorsten-Stadthagen des Verbands der Kriegs- und Wehrdienstopfer, Behinderten und Sozialrentner Deutschlands (VdK) könne sich sehen lassen, zeigte sich die Vorsitzende Brigitte Sczess bei der Jahresversammlung hoch erfreut über die stabile Lage.

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Für langjährige Treue geehrt: Monika Beerling (von links), Roswitha Schwarz, Brigitte Sczess, Marianne Wenzel, Heinz Ladwig und Leyla Aras. 

Quelle: svb

Kirchhorsten/Stadthagen (svb). Sczess hieß bei der Versammlung drei neue Mitglieder willkommen. Erfreulich war für die Leiterin der Ortsgruppe auch die Ehrung langjähriger VdK-Mitglieder. Else Pelz, die seit kurzem im Heim lebt und aus gesundheitlichen Gründen nicht an der Versammlung teilnehmen konnte, gehört dem Verband seit mittlerweile 60 Jahren an.

Helmut Stelzer ist seit 45 Jahren und Heinz Ladwig seit 30 Jahren dabei. Eine Urkunde und ein Präsent für ein Vierteljahrhundert Zugehörigkeit erhielten Roswitha Schwarz, Hans Lembke sowie Marianne Wenzel. Schwarz war außerdem 20 Jahre im Vorstand des VdK Kirchhorsten-Stadthagen tätig.

Die Vorsitzende bekam eine Urkunde für 20 Jahre und Monika Beerling für 15 Jahre. Von den für zehn Jahre geehrten Eckert Schleiter, Klaus Peter Walcak, Carl Heinz Bessenbossel und Leyla Aras nahm nur Aras an der Versammlung teil. Bei den Vorstandswahlen kürten die Anwesenden Susanne Ertelt und Hans-Jörg Kohlenberg zu neuen stellvertretenden Schriftführern.

Claudia Hilscher Meinert, Sozialrechtsreferentin und Kreisgeschäftsführerin, hielt einen Vortrag über Patientenverfügungen und Patientenvollmachten. Wer sich die Frage „Wie stelle ich mir das Ende meines Lebens vor“ stellt, könne im Voraus seine medizinische Versorgung schriftlich festlegen.

Für den Fall, dass jemand nicht mehr in der Verfassung ist, über sich selbst zu entscheiden, könne auch ein Bevollmächtigter bestimmt werden, um eine gesetzliche Betreuung zu vermeiden, führte Hilscher Meinert in ihrem Referat aus.

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