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Helpsen wird gruselig

Helpsen / „Crime Time“ Helpsen wird gruselig

Ein spannungsgeladener Abend erwartet die Besucher der „Crime Time“ im Oktober. Der Schaumburger Kanada-Chor, die „Theaterkiste Waltringhausen“, die „Playburger“ und die „Mischlinge“ präsentieren am Sonnabend, 26.Oktober, die etwas andere Kriminacht im Schulzentrum Helpsen. Beginn ist um 20 Uhr.

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Anke Sonntag (links) und Renate Junklewitz bereiten sich auf die „Crime Time“ vor.

Quelle: mak

Helpsen.  Die vier Schaumburger Amateur-Künstlergruppen werden aus ihrem jeweiligen Genre grauenhafte, skurril-bösartige und spannende Szenen und Lieder zum Besten geben. „Der Chor hat sich zum Beispiel Lieder von James Bond ausgesucht“, erklärte Renate Junklewitz von der „Alten Polizei“. Gemeinsam mit Anke Sonntag von den „Playburgern“, Anette Redecker-Klein vom Kanada-Chor und Petra Röhrbein von der „Theaterkiste Waltringhausen“ arbeitet sie seit Wochen an der Gestaltung des Abends.

 „Blutige Häppchen“ und „giftige Drinks“ erwarten die Besucher im Eingangsbereich. Die Gruppe „3 four U“, bestehend aus drei Jugendlichen Hip-Hop-Tänzern, rundet das Programm mit Tanzeinlagen ab.

 Initiiert wurde die „Crime Time“ vom Schaumburger Kanada-Chor. Da Anette Redecker-Klein musikalisch auch in der „Alten Polizei“ aktiv ist, konnte sie dort bereits den Kontakt zu den „Mischlingen“ herstellen. Diese üben seit Wochen ein schaurig dunkles Kabarett für die „Crime Time“ ein. Die „Theaterkiste Waltringhausen“ wird ein 25-minütiges Mini-Drama mit dem Titel „Sweet Home Alabama“ aufführen. Die „Playburger“ üben das Stück „Die Leiche ist nicht tot zu kriegen“ für die große Krimi-Nacht ein.

 Bereits am 19. Oktober treten die „Playburger“ mit der Feuerwehr Müsingen im Dorfgemeinschaftshaus Müsingen auf. Beginn ist ab 18 Uhr, Karten kosten zehn Euro. Vom Erlös wird ein Euro pro Karte an die Jugendfeuerwehr gespendet. Tickets gibt es im Vorverkauf bei Anke Sonntag unter Telefon (05721) 5773, per E-Mail unter viersonntags@freenet.de und bei Sven Buchenau unter Telefon (0152) 56378337 sowie per E-Mail unter sven.buchenau@freenet.de. mak

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