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KiFF macht das Rennen

Zehn Jahre Feuerzwerge Helpsen KiFF macht das Rennen

Die Gruppe für die Jüngsten unter dem Feuerwehrnachwuchs besteht mittlerweile schon so lange, dass ihre ersten Mitglieder selbst schon zu den Großen gehören. Das zehnjährige Bestehen feierten die beiden Gruppen der Helpser „Feuerzwerge“ mit 14 weiteren Kinderfeuerwehr-Gruppen aus dem Landkreis.

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Die besten fünf Gruppen dürfen nach der Spaßrallye einen Pokal mit nach Hause nehmen.

Quelle: geb

HELPSEN. . An dem Ehrentag stand nicht nur ausgelassenes Toben auf der Hüpfburg auf dem Programm, es ging auch bei einer spaßigen Rallye rund um das Feuerwehrhaus zur Sache. In Gruppen von fünf bis zehn Kindern samt Betreuern stellten sie sich ausgefallenen Aufgaben. „Nudelholz-Transport, Säckchenwurf über die Schulter oder das Transportieren einer Coladose mithilfe von Spaghetti mussten unsere Feuerzwerge unterwegs meistern“, erklärte Gruppenleiterin Tine Diedler.
Die stärksten fünf Gruppen konnten jeweils einen Pokal abstauben: Die KiFF Bad Eilsen siegte (866 Punkte), darauf folgten die Gruppen Stadthagen 1 (636), die Pollhäger Strolche (626), die Feuerdrachen Wiedensahl (600) und die Löschwichtel Nordsehl-Lauenhagen (593).
Vivien, Celine und Lisa gehörten vor zehn Jahren zu den ersten Mitgliedern der Helpser Kinder-Gruppe, jetzt sind die jungen Damen auf dem Weg, gestandene Feuerwehrfrauen zu werden. Für Inken und Matteo ist es noch nicht ganz so weit, die beiden sind nun aber immerhin alt genug, den Schritt in die Jugendfeuerwehr zu machen. Dafür haben die „Feuerzwerge“ sie gebührend „rausgeschmissen“. „Packt sie euch und rüttelt sie gut durch“, forderte Diedler ihre Truppe auf.
Samtgemeindebürgermeister Ditmar Köritz nutzte die Gelegenheit, um den Betreuern und Mitgliedern der ersten Stunde für ihren Mut zu danken, die Gruppe auf die Beine zu stellen. Statt eines Blumenstraußes hatte Köritz „eckige Blumen“ – eine kleine Zuwendung – im Gepäck. Auch Kreisjugendfeuerwehrwartin Silke Weibels sprach ihre Anerkennung aus: „Ihr fragt euch sicher, warum wir bei so einer Gelegenheit alle zu euch kommen. Einfach, um Danke zu sagen und weil wir toll finden, was ihr und eure Betreuer geschafft haben.“ geb

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