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„Madhouse“ macht sich fit für die Zukunft

Helpsen / Neue Öffnungszeiten „Madhouse“ macht sich fit für die Zukunft

Dem Jugendcafé „Madhouse“ stehen Veränderungen bevor, die in der Gemeinde voraussichtlich gut ankommen werden. Hatte der beliebte Treffpunkt für Jugendliche und junge Erwachsene bislang dienstags und freitags geöffnet, wird das Jugendzentrum zukünftig an drei Tagen die Woche, montags, mittwochs und freitags, seine Türen öffnen.

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Maximilian Mager (vorn links), Julia Ganz, Marcel Wille (hinten rechts), Ditmar Köritz und Ronja Stege (vorne rechts) haben mit dem „Madhouse“ noch einiges vor.

Quelle: par

Helpsen (par). „Wir wollen an den Mittwochnachmittagen auch die Zehn- bis Zwölfjährigen ansprechen und für das Jugendcafé gewinnen“, sagte Julia Ganz, die ihre Erzieherausbildung vor Kurzem abschließen konnte und zusammen mit Marcel Wille (viertes Ausbildungsjahr) die Betreuung der Jugendlichen übernimmt. Montags hat das „Madhouse“ ab dem 5. September von 17.30 bis 20 Uhr, am Mittwoch von 16 bis 18.30 Uhr und am Freitag von 17.30 bis 20.30 Uhr geöffnet.

Mit der FSJ-lerin Ronja Stege, die bereits seit einem Jahr an Bord ist, konnte zudem eine Vertragsverlängerung erzielt werden. Ursprünglich war ein Nachfolgekandidat eingeplant, der jedoch kurzfristig abgesagt hat. „Wir waren mit Ronja Steges Arbeit sehr zufrieden und konnten ihren Vertrag um ein halbes Jahr verlängern“, zeigte sich Ditmar Köritz, allgemeiner Vertreter der Samtgemeinde Nienstädt, mit der Lösung zufrieden.

Zukünftig sollen noch mehr Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene die Vorteile des „Madhouses“ in Anspruch nehmen. Egal, ob Billard, Tischfußball, Flipper, Dart oder einfach nur gesellig „abhängen“ – hier ist viel möglich. „Wir sind auch immer für spontane Aktionen zu haben“, erklärte der angehende Erzieher Marcel Wille. So wird auch gerne mal gekocht oder vor Halloween an Kürbissen geschnitzt – Abwechslung ist also garantiert. Selbst eine Hausaufgabenhilfe für Fünft- und Sechstklässler am Mittwoch wird zum künftigen Angebotsprofil gehören.

Nach mehr als 13-jähriger „Madhouse-Geschichte“ wissen alle Verantwortlichen jedoch, dass es mit neuen Öffnungszeiten alleine nicht getan ist – Veränderungen müssen her, um das Jugendcafé fit für die kommenden Jahre und eine neue Generation von Jugendlichen zu machen.

„Es wird demnächst eine Umgestaltung geben. Wir hoffen dabei auf die Beteiligung von möglichst vielen Jugendlichen, die sich alle an einem Ideenwettbewerb für einen neuen Namen beteiligen können“, erklärte Julia Ganz, die sich mit dem gesamten Team auf einen gelungenen Neustart freut. Passend dazu hat Maximilian Mager einen neuen Internetauftritt gestaltet, der unter www.jugendcafe-madhouse.de erreichbar ist.

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