Volltextsuche über das Angebot:

12 ° / 10 ° Regenschauer

Navigation:
Neue Heizung fürs Gemeindehaus

Helpsen Neue Heizung fürs Gemeindehaus

Der Ergebnishaushalt der Gemeinde Helpsen ist mit Einnahmen und Ausgaben von jeweils 2,8 Millionen Euro ausgeglichen. Die Gemeindeverwaltung erwartet für das laufende Jahr sogar einen leichten Überschuss von 41000 Euro, berichtete Samtgemeindebürgermeister Ditmar Köritz bei der jüngsten Gemeinderatssitzung.

Voriger Artikel
Informationsabend und Frühlingsfest an der IGS
Nächster Artikel
Bezuschusste Billetts für zwei Bäder

Das Gemeindehaus Helpsen an der Bahnhofstraße 29 erhält eine neue Heizung.

Quelle: svb

Helpsen (svb). Durch den Verkauf von Grundstücken ist für 2012 ein Erlös von 120000 Euro eingeplant. Durch die Erschließung des zweiten Bauabschnitts „Im Kleefeld“ stehen dort insgesamt zehn Bauplätze zur Verfügung, für die es teilweise schon konkrete Anfragen gebe, sodass diese Erlöse realistisch erscheinen, heißt es im Vorbericht des Haushaltsplans. Die für die Erschließung dieses Bauabschnitts nötigen Mittel wurden bereits bereitgestellt.

Um finanzielle und energetische Einsparungen zu erzielen, wird die Heizungsanlage des Gemeindehauses an der Bahnhofstraße 29 gegen eine neue und effektivere ausgetauscht. Dafür sind 10000 Euro veranschlagt. Ebenfalls 10000 Euro sind für den Bau eines Bushaltehäuschens an der Südhorster Straße eingeplant.

Für die Fortführung der Straßenbaumaßnahmen an den Straßen Im Kleefeld und Wiesenstraße kann die Verwaltung auf nicht verbrauchte Mittel aus dem Haushaltsjahr 2011 zurückgreifen.

Für Hochwasserschutzmaßnahmen gibt die Gemeinde Helpsen in 2012 und 2013 jeweils 20000 Euro aus. „Hierbei handelt es sich um geplante Schutzmaßnahmen im Zusammenhang mit der Ausweisung des Überschwemmungsgebietes der Gehle“, so der genaue Wortlaut des Vorberichts, der von allen Ratsmitgliedern einstimmig beschlossen wurde.

Des Weiteren stimmten die Ratsmitglieder mit sechs Ja- und fünf Nein-Stimmen für eine Erhöhung des Sitzungsgeldes von 30 Euro auf 35 Euro. Die Satzung für Aufwandsentschädigung, Verdienstausfall und Auslagenersatz wird dem entsprechend geändert.

Der mündlich vorgetragene Antrag der CDU-Fraktionsvorsitzenden Martina Lohmann für eine Aufwandsentschädigung sämtlicher Fraktionsvorsitzenden von monatlich 25 Euro lehnten die elf anwesenden Ratsmitglieder allerdings mit sechs Nein- und nur fünf Ja-Stimmen ab.

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Online suchen, Angebot finden, einkaufen gehen: Das steckt in Kurzform hinter „Kauf hier – lokal & digital“. Eine Auswahl aktueller und preislich besonders attraktiver Produkte finden Interessierte stets auf unserer Homepage... mehr

Schaumburg