Volltextsuche über das Angebot:

15 ° / 9 ° Regen

Navigation:
Reinhard Schaals letzter Schnatgang

Helpsen / Bestandsaufnahme und Grenzbegehung Reinhard Schaals letzter Schnatgang

Rund 25 Interessierte haben sich zur dies-jährigen Grenzbegehung der Gemeinde Helpsen zusam-mengefunden. Treffpunkt war das Feuerwehrhaus in Kirchhorsten. Der Schnatgang, der schon lange nicht mehr exakt auf den Gemeindegrenzen verläuft, führt die Schnatgänger stets auf unterschiedlichen Pfaden zu Objekten, die aktuelle Gesprächsthemen sind.

Voriger Artikel
Alles über Löschdecken und Rauchmelder
Nächster Artikel
Vergebliche Suche nach alter Leiche

25 Schnatgänger begutachten den Zustand des Gemeindegebiets Helpsen.

Quelle: svb

Helpsen (svb). Ein Stopp wurde dieses Jahr an der neuen Krippe der Kindertagesstätte Bergkrug in Seggebruch eingelegt. Hier konnten sich die „Grenzgänger“ ein erstes Bild davon machen, wie die Kinder der Gemeinde dort in Zukunft un-tergebracht werden.

Der Rohbau ist fertig, die Inneneinrichtung sei bereits bestellt, sagte Rolf Harmening, Nienstädts Samtgemeindebürgermeister, der die Aufteilung der Räume erläuterte. Zwei Gruppenräume mit etwa 50 Quadratmetern Grundfläche stehen künftig für Kleinkinder bis zu drei Jahren zur Verfügung.

Bewusst wurden „kurze Wege“ zwischen Gruppenraum und dem dazugehörigen Schlafraum sowie dem Nass-bereich (Wachzone) gewählt, so Harmening. Auch eine Küche werde in der Krippe installiert. Ende Juni soll die Einrichtung bezugsfähig sein, damit die erste Gruppe im August in die neuen Räume einziehen kann. Ob von Anfang an genügend Kinder für die zweite Gruppe angemeldet werden, konnte Harmening noch nicht sagen.

Auch die Gehle und die BMX-Bahn hinter dem Schulzentrum Helpsen bildeten Teil der Gemeindebesichtigung. Die Schnatgänger waren insgesamt mit dem Gezeigten zufrieden. Lediglich das Gewerbegebiet „An der Bahn“ sorgte für Unmut.

Es habe sich hinsichtlich des Gewerbes bisher nicht viel getan, meinte Bürgermeister Manfred Kesselring. Es sei in der heutigen Zeit nicht so einfach, dort neue Betriebe anzusiedeln. Die Attraktivität des Gewerbegebiets leidet unter dem unschönen Anblick eines Gebäudes an der Zufahrt zum Gelände, das seit einem Brandschaden leer steht und immer weiter verwildert.

Kesselring will aber alles daran setzen, „dass wir hier nicht so einen Schandfleck haben“. Er habe aber Hoff-nung, dass sich auf den übri-gen brach liegenden Bau-grundstücken bald weitere Firmen ansiedeln.

Der Organisator der Tour, Reinhard Schaal, hatte für die Teilnehmer auf halber Strecke eine Getränkepause und im Anschluss an den Rundgang einen Imbiss im Feuerwehrhaus vorbereitet. Er wird künftig nur noch als Mitläufer dabei sein, weil er die Pla-nung des Schnatgangs in jün-gere Hände übergibt.

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Online suchen, Angebot finden, einkaufen gehen: Das steckt in Kurzform hinter „Kauf hier – lokal & digital“. Eine Auswahl aktueller und preislich besonders attraktiver Produkte finden Interessierte stets auf unserer Homepage... mehr

Schaumburg