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Sprachbarriere erschwert Ermittlungen

Messerangriff in Helpsen Sprachbarriere erschwert Ermittlungen

Der Streit zwischen zwei Männern in Helpsen, der Ende Juni mit einem Messerangriff endete, liegt nun bei der Staatsanwaltschaft Bückeburg. Die Ermittlungen dauern an und werden so schnell nicht zum Abschluss kommen, heißt es von der Staatsanwaltschaft, die zum laufenden Ermittlungsverfahren keine Angaben macht. Alle Beteiligten seien auf freiem Fuß und nicht in Untersuchungshaft.

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Symbolbild

Quelle: dpa

HELPSEN. Wie berichtet, hatte sich in einer Wohnung in Helpsen ein Streit zwischen zwei 18-jährigen Männern aus Afghanistan offenbar so hochgeschaukelt, dass der in Stadthagen wohnhafte Mann den Rintelner mit dem Messer Stichverletzungen zuführte. Die Untersuchungen seien unter anderem deshalb sehr aufwendig, da die Ermittler aufgrund der Sprachbarriere auf vereidigte Dolmetscher zurückgreifen müssen. Diese zu finden, sei manchmal schwierig. kil

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