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Verstopfter Abfluss ist bald Geschichte

Bauausschuss Helpsen Verstopfter Abfluss ist bald Geschichte

Der Bauausschuss der Gemeinde Helpsen hat während seiner jüngsten Sitzung Straßensanierungsarbeiten im Umfang von rund 9500 Euro beschlossen. Des Weiteren wurden Beschlüsse zur Anschaffung eines Fahrzeugs für den Bauhof sowie zum Hochwasserschutz gefasst.

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Helpsen. Im Anschluss an eine vor einiger Zeit durchgeführten Besichtigung wurde an unterschiedlichen Stellen Handlungsbedarf festgestellt. Dazu gehört die Fußgängerunterführung im Bahnhof. Dort soll die permanente Verstopfung des Abflusses für Oberflächenwasser beseitigt werden. Nach einer Neukalkulation belaufen sich die Kosten dafür auf rund 2500 Euro, der Auftrag geht an die Firma Eirich aus Helpsen. Für die nötigen Pflaster- und Ausbesserungsarbeiten erteilte der Bauausschuss einen Auftrag in Höhe von rund 4000 Euro an die Firma Reinking aus Petershagen. „Das sind eine ganze Reihe von Stellen – Flickarbeiten, für die man schwer Firmen bekommt“, erklärte Gemeindedirektor Ditmar Köritz.

 Mit der Ausbesserung von kleineren Asphaltschäden im Gemeindegebiet wurde ebenfalls die Firma Eirich beauftragt, sodass Köritz eine Gesamtsumme von rund 9500 Euro brutto für die drei Maßnahmen konstatierte.

 Im weiteren Verlauf der Sitzung beschloss der Bauausschuss, die Verwaltung zu beauftragen, konkrete Angebote für die Anschaffung eines weiteren Fahrzeuges mit kleiner Ladefläche für den Bauhof einzuholen.

  Aktuell verfügt der Bauhof Helpsen über ein Fahrzeug. Im Zuge interkommunaler Zusammenarbeit nutzt Helpsen zusätzlich einen Pritschenwagen der Gemeinde Seggebruch. Die zeitweilige Nutzung der Fahrzeuge zum Transport von Mitarbeitern lässt einen wirklich ökonomischen Betrieb nicht zu, da laufende Arbeiten immer wieder unterbrochen werden müssen. Somit stellte sich die Anschaffung eines weiteren Fahrzeuges als unbedingt erforderlich dar.

 Die geplante Umsetzung der Hochwasserschutzmaßnahme im Bereich Wolfskamp/ Bahnhofstraße wurde mit dem Auftrag zum Abschluss eines Ingenieur-Vertrages mit der Firma GEUM.tec aus Hannover weiter vorangebracht. Die Firma war bereits für die Vorplanung zu der als Planungsvariante 1 bezeichneten Maßnahme verantwortlich. Der Vertrag verursacht Kosten in Höhe von rund 29000 Euro, vorbehaltlich einer Prüfung durch das Rechnungsprüfungsamt. hga

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