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Zum Start gleich sitzen geblieben

Helpsen / IGS Zum Start gleich sitzen geblieben

„So voll war es noch nie“ – mit diesen Worten hat Konrektor Ernst-Ulrich Schuster am Donnerstag (18. August) die neuen Fünftklässler und deren Eltern am Schulzentrum Helpsen begrüßt. Und tatsächlich: Hatten die Willkommensfeiern der ersten beiden IGS-Jahrgänge in 2009 und 2010 die Aula an der Leveser Allee bereits an ihre Kapazitätsgrenze geführt, so mussten diesmal noch mehr Gäste mit einem Stehplatz vorliebnehmen.

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Ein Schelm, wer Böses dabei denkt: Zu Beginn ihrer Sekundarstufe-II-Laufbahn bleiben die Fünftklässler sitzen. © gus

Helpsen (gus). Die Neulinge am Schulzentrum durften – und dies sollten sie sich nicht angewöhnen – während der Feierstunde sitzen bleiben. Am Eingang erhielten sie von ihren älteren Mitschülern farbige Buttons. Anhand der Farben gelangten die Jungen und Mädchen zu den Sitzbänken, die sie ihren künftigen Klassen zuordneten.

Einen buchstäblich warmen Empfang bereitete Schulleiter Jürgen Eggers dem dritten IGS-Jahrgang. Er habe im Stillen gehofft, das schlechte Wetter der zurückliegenden Wochen würde während der Begrüßungsfeier anhalten. Doch wegen der hohen Temperaturen kamen die Gäste in der Aula gehörig ins Schwitzen.

Da passte es, dass Eggers den neuen Schülern eine spannende, aufregende Zeit am Schulzentrum Helpsen voraussagte. Sechs Jahre Sekundarstufe II warten auf die Fünftklässler. Diese Jahre können schnell vorüber sein. Das Kollegium frage sich schließlich auch, wo die Zeit geblieben ist – sind wirklich schon zwei Jahre ins Land gegangen, seit der erste IGS-Jahrgang empfangen wurde? So ist das halt, wenn das eigene Tun Spaß macht, so Eggers. Der Direktor wünschte den Schülern, dass sie so viel Freude am Lernen wie die Pädagogen am Lehren empfinden.

Mit Musikstücken hießen die Sechst- und Siebtklässler der Schülerband die „Fünften“ willkommen. Die Sozialpädagogen, Jahrgangsleiterin Sabine Pantke und die Klassenlehrer stellten sich den „Neuen“ vor. Die Trommel-AG brachte den Zuhörern nicht die Flötentöne bei, sondern präsentierte einen klangvollen Teil des Schullebens. Dann hatte das Sitzenbleiben ein Ende: Zum Schluss nahmen die Neuen ihren Jahrgangsbereich unter die Lupe.

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