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Einladung ins gemachte Nest

Storchennest Einladung ins gemachte Nest

Während sich die Störche längst in den Süden verabschiedet haben, haben Sascha und Sandra Kuhn aus Hespe (Siedlung Baum) schon einmal alles für deren Rückkehr im Frühjahr vorbereitet.

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Hespe (kil). ie ließen ein Storchennest auf ihrer Scheune errichten, um die Vögel zum Nisten einzuladen. Initiiert und unterstützt wurde das Vorhaben zu einem Großteil von der Nienstädter Nabu-Gruppe. Das rund 50 kiloschwere Nest hat Eckhard Seidel gebaut. Wenn die Störche darin ihr Nest erstellt haben, kann der Korb bis zu 800 Kilo wiegen, weiß der Experte. Die Garantie, dass sich auch wirklich ein Vogel einnistet, gebe es natürlich nicht. „Das kann auch mal fünf Jahre dauern“, spricht er aus Erfahrung. Um das Nest auf das Dach zu befördern, wo zuvor noch die Feuerwehrsirene thronte, hatte der Nabu extra einen Krahn geordert.

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