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Hespe rüstet sich für die Zukunft

Bürger sollen sich beteiligen Hespe rüstet sich für die Zukunft

„Wir sind mit der Zukunftsplanung von Hespe einen Schritt weiter gekommen“, sagt Bürgermeister Werner Vehling. Es werden nun drei Workshops zur künftigen Entwicklung der Gemeinde mit den drei Ortsteilen gebildet, an denen nicht nur die Ratsmitglieder teilnehmen, sondern auch Bürger ihre Vorstellungen einbringen sollen.

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Hespe (bab). Für die Bestandsaufnahme und das Abstecken der Rahmenbedingungen hat Hespe sich Hilfe von einem Planungsbüro geholt. Experten vom Büro Grontmij für Raum- und Umweltplanung aus Hannover übernehmen diese Aufgabe. „In zwei Auftaktveranstaltungen haben sie uns ein Konzept dargelegt und auf dieser Grundlage ein Angebot für die Ausarbeitung der Planung eingereicht“, sagt Vehling. Die Mitarbeit eines externen Büros sei notwendig, wenn für die Maßnahmen die Hespe umsetzen wolle, Fördergelder beantragt werden.
Zu dem Auftaktgespräch mit Grontmij hatte Hespe auch Samtgemeindebürgermeister Ditmar Köritz eingeladen, wie Vehling sagt. Dieser sei aber vor allem als Gemeindedirektor der Nachbarkommunen Helpsen und Seggebruch miteingebunden. „Einige Sachen überschneiden sich ja mit den Gemeinden“, begründet Hespes Bürgermeister.
Nach den Absprachen haben sich jetzt drei Themenfelder herauskristallisiert, für die in Workshops nach Entwicklungsmöglichkeiten gesucht werden soll: „Erhalt und Ausbau der örtlichen Infrastruktur“, „Leben im Alter“ und „Familienfreundliche Gemeinde“. Im Einzelnen geht es um medizinische und Grundversorgung, um Wohnmodelle, Mobilität, Bildung, Freizeit, Erholung und Jugend und Ähnliches.
In Zeiten sinkender Bevölkerungszahlen sieht Vehling die Lösung durch „Umbau statt Zuwachs“. „Was haben wir, was braucht die Gemeinde 2020?“, sei die zentrale Frage. Dabei sollen die Bürger helfen. Bis zum 10. September können sie sich bei der Gemeinde, Dorfstraße 25, für einen Workshop vormerken lassen.

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