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Hespe Hespe will Energie sparen
Schaumburg Nienstädt Hespe Hespe will Energie sparen
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00:23 14.11.2015
Die Laternen sollen Energiespar-Lampen bekommen. Quelle: vr
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Hespe (vr)

„Auf die Gemeinde Hespe entfällt ein Anteil von 27 309 Euro“, trug Bürgermeister Werner Vehling (SPD) aus der Beschlussvorlage zur Umsetzung des KlnvFg vor. Dabei handelt es sich um ein bundesweites Gesetz zur Förderung von Investitionen finanzschwacher Kommunen.
Die Aufteilung der Fördermittel auf die Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinde Nienstädt soll nach der Finanzkraft der einzelnen Kommunen erfolgen.
„Wir brauchen nicht die ganzen Leuchtkörper auszuwechseln, sondern nur die Glühbirnen, Lampen und Röhren,“ sagte Vehling und erklärte, dass auf diese Weise ungefähr 60 Watt pro Lampe eingespart werden könnten.
Ratsherr Heinz David (CDU) sprach sich für das Vorhaben aus und betonte, dass bei so einem Projekt versucht werden sollte, heimische Firmen ins Boot zu bekommen.
Sollte nach der Umstellung noch Geld übrig bleiben, schlug der Bürgermeister vor, das Geld für Energiesparmaßnahmen am Sporthaus einzusetzen. So könnte zum Beispiel das Dach besser isoliert werden und man könnte darüber nachdenken, etwas für die Warmwasseraufbereitung zu installieren.
Ein weiteres Thema im Gemeinderat war die Flüchtlingssituation. Der Bürgermeister kündigte für Montag, 30. November, einen Workshop zum Thema „Willkommenskultur für Flüchtlinge“ an. Dieser ist nicht für die Öffentlichkeit bestimmt, sondern richtet sich gezielt an Mitglieder aus dem Sozialverband, dem Förderverein des Kindergartens, des Sportvereins und der Feuerwehr. Diese wurden bereits eingeladen. Zudem nehmen einige Bürger an der Veranstaltung teil. Sie waren zuvor auf die Gemeinde zugekommen, um zum Beispiel ihre Hilfe als Dolmetscher anzubieten.
Erste Überlegungen zur Eingliederung der kommenden Flüchtlinge in die Gemeinde sind Teil der Veranstaltung. Zwei Referentinnen von der Hochschule Hannover werden den Workshop begleiten. „Es ist das erste Treffen, weitere werden allerdings noch folgen“, sagte Vehling.

Nachdem Tjorven Kretschmer (5) in den Logo-Kindernachrichten einen Beitrag über Flüchtlinge gesehen hatte, fragte er seine Eltern: „Warum haben wir kein Boot?“ Der Fünfjährige wollte helfen, sagen seine Eltern Bernd und Pamela Kretschmer aus Hespe.

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Nach einem jahrelangen Hin und Her, Unterschriftensammlungen der Bürger und Anträgen der Gemeinde können die Hesper nun auf eine schnellere Internetverbindung hoffen. Die Voraussetzungen dafür werden derzeit jedenfalls von der Telekom geschaffen.

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„Wir sind mit der Zukunftsplanung von Hespe einen Schritt weiter gekommen“, sagt Bürgermeister Werner Vehling. Es werden nun drei Workshops zur künftigen Entwicklung der Gemeinde mit den drei Ortsteilen gebildet, an denen nicht nur die Ratsmitglieder teilnehmen, sondern auch Bürger ihre Vorstellungen einbringen sollen.

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