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"Oberstaatsanwalt" fordert Geld oder Haft

Seniorin per Post erpresst "Oberstaatsanwalt" fordert Geld oder Haft

28.500 Euro Strafe oder zweieinhalb Jahre Gefängnis: Damit hat vermeintlich die Staatsanwaltschaft Frankfurt einer 78-jährigen Hesperin in einem gefälschten Brief gedroht. Als letzten Deal bot der "Oberstaatsanwalt" eine Zahlung von 9.500 Euro an, um das Verfahren zu stoppen.

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Symbolbild

Quelle: Archiv

Hespe. Was sie eigentlich verbrochen haben soll, habe die Seniorin aus dem Schreiben nicht entnehmen können - die Polizei Bückeburg stufte es als offensichtliche Fälschung ein. "Solche Briefe werden nach unseren Erkenntnissen bereits seit 2014 im Bundesgebiet versendet und versetzen die Adressaten in ihrer äußeren Aufmachung natürlich in Aufregung", so der Polizeisprecher Matthias Auer.

Adressaten solcher Briefe sollten keinesfalls ungeprüft Telefonnummern oder E-Mailkontaktdaten verwenden. "Suchen sie die Telefonnummern der Behörden am besten selbst heraus und nehmen Sie mit diesen Kontakt auf oder benachrichtigen Sie die Polizei. r

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