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Telekom schafft Voraussetzung für schnelleres Internet

Es tut sich was Telekom schafft Voraussetzung für schnelleres Internet

Nach einem jahrelangen Hin und Her, Unterschriftensammlungen der Bürger und Anträgen der Gemeinde können die Hesper nun auf eine schnellere Internetverbindung hoffen. Die Voraussetzungen dafür werden derzeit jedenfalls von der Telekom geschaffen.

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Geschützt unter Regenschirmen arbeiten die Telekom-Mitarbeiter am Verteilerkasten vor der Bushaltestelle „Hespe Mühle“.

Quelle: kil

Hespe (kil). Wie von der Planungsstelle der Telefongesellschaft im Mai angekündigt wurde, arbeitet die Telekom gerade an der Ausrüstung der Kabelverzweiger mit neuer Technik. Nach Angaben von Bürgermeister Werner Vehling hat ihm das Unternehmen zugesichert, die Arbeiten bis August abzuschließen.
Betroffen sind die drei Verteilerkästen, die in Volksdorf, Levesen und an der Hesper Hauptstraße, Einmündung zur Dorfstraße, platziert sind. Durch die Modernisierung der Technik soll eine höhere Geschwindigkeit der Datenübertragung erfolgen. Vehling zufolge sollte künftig eine Übertragungsrate von 25 bis 50 Megabits pro Sekunde möglich sein. Bislang war in der Gemeinde Hespe, die vom Landkreis als unterversorgt eingestuft wird, eine Datenübertragungsgeschwindigkeit bis 16 Megabits pro Sekunde möglich. Mehrere Einwohner klagten allerdings über weitaus weniger. Die Rede war von einer Transferrate mit zum Teil unter zwei Megabits pro Sekunde. Die Telekom wies seinerzeit auf die Tatsache hin, dass die tatsächliche Geschwindigkeit in den einzelnen Haushalten wiederum stark von der Entfernung zu den jeweiligen Verteilerkästen abhängig sei.
Vehling ist guter Dinge, dass sich die Internet-Problematik in Hespe nach den Arbeiten der Telefongesellschaft entschärfen wird. Darüber hinaus hofft er, dass sich das Vorwahlen-Wirrwarr in der Gemeinde auch irgendwann einmal bessern werde. Mit drei unterschiedlichen Nummern (Obernkirchen, Bückeburg, Stadthagen), „haben wir ja mehr Vorwahlen als Berlin“, scherzt er.

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