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500 Eier für 37 Schützen

NIenstädt / Osterschießen 500 Eier für 37 Schützen

Beim traditionellen Osterschießen des Schützenbundes Nienstädt haben 37 Schützen rund 500 Eier sowie andere attraktive Preise ausgeschossen. Obwohl Vorsitzender Gerd Teubener erklärte, dass es bei diesem Schießen nicht ganz so ernst zugehe, herrschte auf dem Schießstand höchste Konzentration.

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Höchste Konzentration bei der Jugend. © svb

Nienstädt (svb). Mit ruhiger Hand und scharfem Auge ermittelten zunächst die acht teilnehmenden Jugendlichen den besten Schützen unter sich. Am Ende hatte Steven Immig mit einem Teiler von nur 13 die Nase vorn. Von zehn Schüssen wurde der beste Teiler ermittelt. Der ideale Schuss genau im Zentrum hat einen Teiler von 0.

Auf Platz 2 der Jugendlichen landete Natalie Nüßgen mit einem Teiler von 31 und auf Platz 3 Saskia Wolter mit einem Teiler von 62. Auf den weiteren Plätzen folgten Tiziana Manes, Jennifer Wallis, Kim Wolter, Angelika Wallis und Valentino Manes. Für die Jugend gab es als Preis eine Ostertüte mit Süßigkeiten, Eiern, einem Buch über Europa sowie einem „Sachgeschenk“. „Der erste Preis ist etwas höher, aber auch der Letzte bekommt etwas“, erklärte Teubener.

Jugendleiter Hans-Hermann Hommel entschied mit einem Teiler von 10 das Schießen der Erwachsenen für sich. Zweitbester Schütze wurde mit einem Teiler von 49 Karl-Heinz Baake. Die Älteren kämpften ebenfalls um viele Eier, Süßigkeiten und Sachgeschenke, so Hommel. Er habe aber auch bemerkt, dass es einige auf den Eierlikör abgesehen hatten, verriet er.

Für diejenigen, die lieber Bier trinken, gab es auch zwei Fünf-Liter-Fässer Bier als Preis, meinte Teubener. Dafür gab es dann allerdings weniger Eier. Insgesamt 500 Eier hatte der Verein für das gesellige Osterschießen für seine Mitglieder besorgt.
Bei den Teilnehmern, die trotz des verlockend schönen Frühlingswetters ins Schützenhaus an der Wilhelm-Wiegmann-Straße in Nienstädt gekommen waren, dürfte der Eierbedarf über die Ostertage somit gedeckt sein. Nach dem Schießen und der Preisverleihung klang der Abend „in einer gemütlichen Runde“ aus, meinte der Jugendleiter.

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