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Ampelschaltung an der B 65 wird optimiert

Feinschliff an der „Grünen Welle“ Ampelschaltung an der B 65 wird optimiert

Der Verkehrsfluss auf der B 65 im Raum Nienstädt soll in diesem Jahr verbessert werden. Dazu werden die Ampelanlagen erneuert und deren Schaltung optimiert.

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An dieser Stelle soll die Ampelschaltung verbessert werden.

Quelle: kil

Nienstädt (kil). Um herauszufinden, an welchen der neun Ampeln zwischen Obernkirchen und Stadthagen es noch Verbesserungsbedarf gibt, hatte die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Hameln im Juli sogenannte Zählplatten ausgelegt. Diese geben Aufschluss über die Fahrzeugströme und ihren tageszeitlichen Verlauf. Wie viele Autos fahren wann auf welcher Spur? Und wie werden die Abbiegerspuren genutzt? All diese Ergebnisse aus der Messung liegen mittlerweile vor. Zur Überarbeitung der „Grünen Welle“ hat die Landesbehörde sie nun an ein Ingenieurbüro weitergeleitet. Die Experten sollen daraus die neuen Signalsteuerungen entwickeln, erklärt ein Sprecher der Landesbehörde.
Die „Grüne-Welle“-Schaltung bedeutet, dass sämtliche Ampeln auf der B 65 so aufeinander abgestimmt, dass sie einen möglichst flüssigen Verkehr ermöglichen.
Die aktuellen Ampelanlagen wurden 1996 installiert und sind mittlerweile in die Jahre gekommen. Im Laufe des Jahres sollen sie erneuert und auf LED-Technik umgerüstet werden. Der Stromverbrauch von LEDs sei günstiger und das Rot, Gelb und Grün seien auch bei Gegenlicht bestens zu erkennen. Zudem ermögliche die neue Technik einen flexibleren Umgang – das betrifft unter anderem die Nachtzeiten, in denen Autofahrer nicht länger als notwendig an roten Ampeln stehen sollen.
Was genau sich künftig an den einzelnen Ampeln ändert, steht nach Angaben der Behörde noch nicht fest. Sicher sei aber, dass es keine grundlegende Veränderungen geben muss. Eine Stelle, an der die Behörde noch eine Feinjustierung vornehmen will, befindet sich auf der Höhe des Penny-Marktes. Autofahrer, die vom Supermarkt auf die Bundesstraße fahren wollen, müssen vor der Ampel etwas bergauf fahren. Dadurch ergeben sich – vor allem bei größeren Lastwagen – schon mal längere Anfahrtzeiten, sodass die Grünphase hier verlängert werden soll, was wiederum zur Folge hat, dass die Autos der anderen Richtungen bei Rot etwas länger halten müssen.
Während der geplanten Umstellung, die bis Jahresende abgeschlossen werden soll, sei nur mit leichten Verkehrsbehinderungen zu rechnen, da vermutlich kaum Tiefbauarbeiten erforderlich sein werden.

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