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DSL für Wackerfeld und Meinefeld

Meinefeld/Wackerfeld DSL für Wackerfeld und Meinefeld

Der DSL-Ausbau für die Gemeindeteile Wackerfeld und Meinefeld ist abgeschlossen. In Kürze soll die komplette Gemeinde Nienstädt mit moderner Leitungstechnik für schnelles Internet ausgerüstet sein.

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So sieht – schematisch beschrieben – die DSL-Anbindung privater Haushalte an das Internet.

Quelle: Telekom

Meinefeld/Wackerfeld (gus, r). Rund 75 Haushalte profitieren laut Mitteilung der Deutschen Telekom von dem jetzt vollendeten Abschnitt des DSL-Ausbaus. Als Netzbetreiber hat die Telekom den Netzausbau ausgeführt. Es wurden drei Kilometer Glasfaserkabel verlegt und ein neuer Kabelverzweiger als Knotenpunkt eingerichtet.

„Ein schneller Internetanschluss ist mittlerweile unverzichtbar, deshalb ist das ein wichtiger Schritt für die Zukunft von Nienstädt „, wird Nienstädts Bürgermeister Gerhard Widdel anlässlich der offiziellen Inbetriebnahme der neuen Leitungen in einer Pressemitteilung der Telekom zitiert. „Die Telekom hat das Datennetz in den Gemeindeteilen Meinefeld und Wackerfeld mit der neuesten Technik ausgestattet“, schreibt der Netzbetreiber weiter.

Die 75 Haushalte könnten jetzt dank DSL (Digital Subscriber Line) schneller im Internet surfen, E-Mails verschicken oder Musik beziehungsweise andere Dateien herunterladen. Auch in Liekwegen, Sülbeck und Nienstädt werde derzeit „das schnelle Internet ausgebaut“. An der Liekweger Straße hatten die Arbeiten dafür bereits in 2010 mit dem Gehwegbau begonnen, sich jedoch verzögert (wir berichteten).

„Je nachdem, wie weit die Bürger vom Schaltgehäuse entfernt wohnen, erreicht die Übertragungsgeschwindigkeit bis zu 16 Megabit pro Sekunde“, teilt die Telekom mit. Die Anschlüsse seien ab sofort zu buchen. Wer bereits einen DSL-Anschluss hatte, könne nun höhere Datenkapazitäten bekommen.

Die Inbetriebnahme des DSL-Netzes für Wackerfeld und Meinefeld ist Teil des Ausbauprogramms „Cluster Süd-Niedersachsen“, mit dem die Deutsche Telekom 98 sogenannte „weiße Flecken“, sprich: Orte ohne ausreichende Internetinfrastruktur, in den Landkreisen Schaumburg, Goslar, Hameln-Pyrmont, Osterode, Göttingen, Northeim und Holzminden tilgt. Dafür investiere das Unternehmen mehr als 19 Millionen Euro. Das Land Niedersachsen steuere weitere zehn Millionen Euro bei.

Insgesamt rund 56000 Haushalte werden im Zuge der Arbeiten mit schnellem Internet versorgt. Die Ausschreibungsbedingungen des Landes seien technologieneutral, somit kommen sowohl Festnetz- als auch Mobilfunklösungen zum Einsatz. Die Telekom baue 44 Prozent des fraglichen Bereichs mit Festnetztechnik aus, im restlichen Gebiet werde Mobilfunk eingesetzt.

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