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Ein Hauch von Ibiza in Sülbeck

Sülbeck / Tanzschule Ein Hauch von Ibiza in Sülbeck

Gemeinsam mit zahlreichen Gästen hat das Team der Tanzschule „Tresor“ um Waldemar Miller und Mark Rudi das erste Sülbecker Sommerfest gefeiert. Bis tief in die Nacht genossen die Besucher die ausgelassene Stimmung und die ungezwungene Atmosphäre rund um die Tanzschule, die auch „Tresor-Chef“ Mark Rudi zu spontanen Tanzeinlagen mitrissen.

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Mit seiner Feuershow fasziniert Eren Buyat die Gäste.

Sülbeck (bes). Während in den Räumen der Tanzschule Disco-Fox zu Hits aus den neunziger Jahren wie etwa „Calling Mr. Vain“ und aktuellen Chart-Erfolgen angesagt war, standen auf der Freifläche lateinamerikanische Rhythmen im Mittelpunkt.

„Die Musik erinnert mich in Teilen an das ,Café del Mar‘ auf Ibiza“, schwärmte Siegfried König. Auch seine Begleiterin Marion Greif aus Stadthagen war von dem Sommerfest begeistert. „Hier kann man vom Alltag mal einfach abschalten“, ergänzte sie. Es fehle lediglich etwas feiner, weißer Sand, scherzten die beiden.

„Es ist aber genau mein Ding“, stellte die Stadthägerin unumwunden fest. Auch die anderen Gäste hatten sichtlich Spaß bei der Sommerfest-Premiere. Immer wieder fanden sich neue Paare auf der Freifläche, die anschließend eng umschlungen zu Klängen des Buena-Vista-Social-Clubs und anderer Künstler aus Mittel- und Südamerika tanzten.

Höhepunkt des Abends waren die Feuershow von Eren Buyat und das anschließende Feuerwerk. Mit atemberaubender Geschwindigkeit ließ er seine brennenden Stäbe durch die Luft wirbeln und malte zugleich Feuerräder in die Dämmerung. Fasziniert von der Geschicklichkeit Eren Buyats, forderten die Zuschauer immer wieder eine Zugabe, die sie schließlich auch bekamen.

„Es ist eine schöne Veranstaltung für das erste Mal“, freute sich Tanzlehrer Mark Rudi. „Die Stimmung ist gut und die Gäste tanzen unentwegt. Wir hoffen, dass im nächsten Jahr noch mehr Sülbecker kommen“, gab er sich zuversichtlich. Der „Tresor“-Chef ließ sich zu einer spontanen Tanzeinlagen hinreißen. Wie Feuerkünstler Eren Buyat kurz zuvor, musste auch er auf lautstarken Wunsch des Publikums schließlich ein zweites Mal seine Künste präsentieren.

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