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Erweiterung des Gewerbegebiets gescheitert

Nienstädt Erweiterung des Gewerbegebiets gescheitert

Die Pläne der Gemeinde Nienstädt, ihr Gewerbegebiet an der B65 zu erweitern, scheitern an der fehlenden Verkaufsbereitschaft der Fürstlichen Hofkammer.

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Die Gemeinde Nienstädt möchte noch mehr Gewerbetreibenden Flächen anbieten können.

Quelle: kil

Nienstädt. Das teilt Nienstädts Gemeindedirektorin Sandra Wiechmann auf Nachfrage mit. „Es ist sehr unbefriedigend“, sagt sie. Denn es gebe Anfragen von neuen Gewerbetreibenden, denen die Gemeinde keine attraktiven Flächen anbieten könne.

Das Gewerbegebeit am Schnatwinkel ist mit rund 30 Firmen bis auf einige Lücken fast voll. Darum hat die Gemeinde bereits seit Jahren die Bestrebung, das Gebiet an der Bundesstraße zu erweitern.

Dazu würde die Kommune gerne große Flächen dazu kaufen, die sich an der Nordostseite des bestehenden Gewerbepools zwischen der Straße Hohes Feld und Bundesstraße befinden. Doch diese werden von der Fürstlichen Hofkammer Bückeburg bewirtschaftet.

Die Verhandlungen zwischen Gemeinde und Hofkammer haben bereits 2014 begonnen – bis heute ohne Erfolg. Wiechmann zufolge hadert die Hofkammer an den Ersatzflächen. Die Felder, die die Kommune als Ersatz anzubieten habe, reichten nicht aus. Es sei einfach sehr schwierig, entsprechende Flächen zu bekommen, sagt Wiechmann. „Jeder will gerade Land haben.“

Ob in der Sache schon das letzte Wort gesprochen ist, kann die Gemeindedirektorin nicht mit Sicherheit sagen. Die Möglichkeit, das Gewerbegebeit an anderer Stelle zu erweitern, ist Wiechmann zufolge nun ebenfalls eine Überlegung wert. kil

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