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Fassrollen, Walzenrennen und Sackhüpfen auf Zeit

Liekwegen / Highland-Games Fassrollen, Walzenrennen und Sackhüpfen auf Zeit

Mal hat es wie aus Kübeln gegossen und die Wettkampffläche in eine Matschpfütze verwandelt, mal blendete die Sonne die bunt berockten Teilzeit-Schotten. Das Wetter hat die Teilnehmer der zweiten Schaumburger Highland-Games vor echte Herausforderungen gestellt – die diese jedoch mit viel Spaß und Enthusiasmus meisterten.

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Beim Walzenrennen galt es, das schwere Gerät möglichst schnell den Hang hinauf zu ziehen.

Quelle: lmh

Liekwegen (lmh). Elf verschiedene Disziplinen haben die Veranstalter Brinja Weiglein und Christoph Kellermeier aus Schottland importiert, darunter Kuriositäten wie Fassrollen, Walzenrennen und Eimertragen. Auch im Sackhüpfen traten die 16 Teams, die jeweils aus fünf Männern und einer Frau bestanden, gegeneinander an und sorgten dabei bei der wetterbedingt überschaubaren Zuschauermenge für extreme Heiterkeitsausbrüche.

Die meisten der knapp 100 Wettkämpfer rekrutierten sich aus dem weiteren Bekanntenkreis des Organisatoren-Paares. Auch über Mund-zu-Mund-Propaganda hat sich die Veranstaltung bereits verbreitet. „Ein Arbeitskollege von uns hat hier letztes Jahr schon mitgemacht und uns gesagt, dass wir da jetzt alle hin müssen“, berichtete Panagiotis Mouratidis. Als „alten Spartaner“ habe ihn das sofort überzeugt, und so seien „die gelben Engel vom Tüv“ geschlossen aus Hannover angereist.

Zwar stand der Spaß bei allen Beteiligten klar im Vordergrund, doch der Wille zum Gewinnen war durchaus zu spüren. „Ärgerlich, dass wegen des Wetters ausgerechnet Tauziehen und das Huckepack-Rennen ausgefallen sind, denn natürlich waren gerade das unsere Stärken, die wir wochenlang trainiert haben“, äußerte sich Christoph Becker, und fast gelang es ihm dabei sogar, eine ernste Miene zu ziehen. Sein Team nutzte die Gelegenheit, den Junggesellenabschied ihres Kumpels Jörn zu feiern.

Das letztlich beste Team bestand aus Mitgliedern des Bückeburger Hockey-Clubs. Moritz Billert, Paulina Hildebrandt, Heiko Kienast, Bert Krebs und Jens Serkowsky nahmen den Jubel ihrer Rivalen sowie Präsentkörbe entgegen. Als bester Mann in der Einzelwertung tat sich Nico Spaniel hervor, als beste Frau Ines Röbke-Lange.  

Die Highland-Games 2013 sind bereits fest eingeplant – dann allerdings nicht mehr auf dem Privatgelände in Liekwegen, sondern im jbf-Centrum auf dem Bückeberg.

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