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Gezielt fördern statt Gießkanne

Nienstädt Gezielt fördern statt Gießkanne

Eine komprimierte Bestandsaufnahme der Familienpolitik hat Caren Marks, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, bei einer Veranstaltung der SPD Nienstädt geliefert.

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Caren Marks referiert zur Familienpolitik.

Quelle: bab

Nienstädt. Landrat Jörg Farr und SPD-Landtagsabgeordneter Karsten Becker umrissen die kommunale und die Landesperspektive. Die Quintessenz: Wenn die Familienpolitik die Rahmenbedingungen für die Familien verbessert, kommt das vor allem den Frauen zugute. Denn diese tragen noch immer die Hauptlast sowohl bei der Kindererziehung als auch bei der Pflege von Angehörigen.

 Wie Marks ausführte, fallen dadurch beruflichen Auszeiten an, die sich negativ auf das Rentenniveau auswirken und in die Armutsfalle führen. Das Armutsrisiko erhöhe sich entsprechend bei Alleinerziehenden, Geringverdienern und Empfängern von Sozialleistungen. Deshalb plädierte sie: „Es lohnt sich, gezielt und nicht mit der Gießkanne zu fördern.“ Deshalb sei die vordringliche Aufgabe, „Familien mit geringem Einkommen stärker zu unterstützen“.

 Marks sieht die Familienpolitik des Bundes in diesem Sinne auf einem guten Weg, obwohl sie das Betreuungsgeld klar ablehnt. Die neuen Gesetzesentwürfe zum Kindergeld und zur Pflege seien ein Schritt in die richtige Richtung. bab

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