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Mehr Schicherheit für Meinefelds Kinder

Verkehrsberuhigung gefordert Mehr Schicherheit für Meinefelds Kinder

Eine verkehrsberuhigte Zone in ganz Meinefeld und am allerliebsten Spielstraßen. Das wünscht sich eine Anwohnerin, die sich mit ihrem Anliegen an die Gemeinde Nienstädt gewandt hat. Der Bauausschuss hat sich der Problematik angenommen und sich die Lage vor Ort angeschaut.

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MEINEFELD. Am schlimmsten sei es an der Friedrich-Ebert-Straße, wo sich die Bushaltestelle und auch der Spielplatz befinden, so die Meinefelderin. Die Anwohnerin sieht durch „rasende Autos und Schulbusse“ eine Gefahr für die Kinder, die dort leben und spielen – auf der Straße mit Kreide malen oder mit Inlinern über den Asphalt flitzen. Dass Autos in Wohngebieten zu schnell fahren, komme leider überall vor, gab Andrea Bärwinkel (SPD) zu bedenken. Sie schlug vor, zunächst zu prüfen, wie schnell dort tatsächlich gefahren werde – „für die Kinder“. Und darauf hat sich der Ausschuss letztlich auch ohne große Diskussion geeinigt.

„Wenn die Schule wieder losgeht, werden wir Messtafeln aufstellen, um herauszufinden, wie schnell und wieviele Autos dort tatsächlich fahren“, erläuterte Sandra Wiechmann nach der Sitzung. Die Anlage soll dann auf der Friedrich-Ebert-Straße zwischen den Einmündungen von Seebohmstraße und Völkerstraße aufgestellt werden. Etwas von der Bushaltestelle entfernt, damit sich feststellen lässt, wieviel die Busse fahren. Ausschussvorsitzender Dirk Röbke (SPD) hatte zu Beginn der Sitzung zudem angeregt, mit den Busunternehmen zu reden, damit diese ihren Fahrern ins Gewissen reden.

Regenwasser in Sportstätten

Ob es realistisch sei, ganz Meinfeld zu einer verkehrsberuhigten Zone zu machen, diese Frage ließ Wiechmann auf Nachfrage zunächst offen. „An der Kreisstraße können wir auf jeden Fall nichts ändern“, betonte sie während der Sitzung.

Ein anderes Problem führte die Politiker nach Liekwegen. Dort begutachtete das Gremium das Sporthaus am Waldsportpark sowie die Turnhalle und die angrenzende alte Schule an der Schulstraße. Das Problem: Feuchtigkeit. Durch das Gefälle sickere das Regenwasser immer wieder in die Grundmauern des Gebäudes.

Erste Maßnahmen seien erfolgt, aber nicht ausreichend, so Wiechmann. Nun hat das Gremium empfohlen, ein Planungsbüro dafür zu beauftragen. Am Sporthaus (Waldklause) weise der Lichtschacht aus Kunststoff zu den Lichtschächten Risse auf. Das leck soll repariert werden. Außerdem müsse sichergestellt werden, dass das Regenwasser vernünftig ablaufen kann. Dazu sei eien Kamerafahrt geplant. kil

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