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Nienstädter Straße „Feldweg“ eingeweiht

Schluss mit Schlaglöchern Nienstädter Straße „Feldweg“ eingeweiht

Die Straße heißt zwar Feldweg. Von einer Holperstrecke kann allerdings keine Rede mehr sein. Eben und schick ist die Strecke: Die Gemeindestraße, angelegt vor der Gebietsreform 1974, ist in dreimonatiger Bauzeit für 350 000 Euro saniert worden.

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Anwohner, Rat und Bauverantwortliche feiern die Fertigstellung der Straße Feldweg. 

Quelle: sk

Nienstädt (sk). Die Fertigstellung wurde am Sonnabend im und vor dem Carport auf dem Grundstück von Dirk Röbke gefeiert. Zu Bratwurst und Getränken hatte die Gemeinde die Anwohner eingeladen - als Dank und Anerkennung für ertragene Einschränkungen während der Bauphase.
Auf einer Länge von 340 Metern war die Straße seit Juni aufgerissen worden. Ein Regenwasserkanal wurde gelegt, außerdem wurden 150 Meter Wasserleitung in die Erde gebracht und sowie im Kreuzungsbereich Gasleitung.
Auch zwei Hausanschlüsse mussten installiert werden. Auf der Nordseite der schmalen Straße hatte das Planungsbüro Kirchner einen Ausweichraum eingeplant, der auch als Parkraum genutzt wird. Den Streifen trennt ein dreireihige Muldenrinne von der 3,50 Meter breiten Fahrbahn.
Die Arbeiten führte das Lauenhäger Straßen- und Tiefbauunternehmen B-Bau aus - in gutem Einvernehmen mit den Anwohnern wie Bürgermeister Gerhard Widdel am Sonnabend betonte. Die Anlieger hätten die Arbeiter sogar mit Kaffee und Kuchen versorgt. B-Bau-Unternehmenschef Karl-Heinz Bethge ergänzte: „Wir sind zufrieden mit den Anliegern, die Anlieger waren zufrieden mit uns.“ So kamen denn am kalten Sonnabend alle gern zur Einweihung und rückten unter dem Carport zusammen.
Nun könne auch die Sanierung der Kurzen Straße in Angriff genommen werden. Diese habe eine Sanierung noch nötiger gehabt als der Feldweg, erklärte Gemeindedirektorin Sandra Wiechmann. Jedoch sei dazu zunächst der Bau des neuen Regenwasserkanals notwendig gewesen.

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