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„Offene Ateliers“: Nienstädter Künstler dabei

Sülbeck/Meinefeld „Offene Ateliers“: Nienstädter Künstler dabei

Wenn die Aktion „Offene Ateliers“ am Sonnabend und Sonntag, 28./29. Mai Besucher in die Werkstuben schaumburger Künstler locken soll, zählen auch Nienstädter zu den Ausstellern. Fruttuoso Piccolo aus Sülbeck und Daniela Hein aus Meinefeld zeigen zwischen 10 und 18 Uhr, was sie können.

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Acrylbilder gehören zu Daniela Heins Werken.

Quelle: pr

Sülbeck/Meinefeld (gus). An den beiden Wochenendtagen, Piccolo, der sich das Pseudonym „Mao“ angeeignet hat, steht den Kunstinteressierten zur Verfügung stehen, um seine Arbeiten nicht nur zu zeigen sondern auch zu erläutern. Am Sonntag geht ab 15 Uhr zudem eine Auktion über die Bühne, der Piccolo den Titel „Alles muss raus“ verpasst hat.

Bilder und sonstige Objekte in unterschiedlicher Größe bis zu den Maßen 260 mal 140 Zentimetern werden dann versteigert. Auf dem Balkon seines Ateliers in der Straße Achter Höfe in Sülbeck will Piccolo die Kunstwerke präsentieren. Der Höchstbietende bekommt den Zuschlag.
Es kommen auch großformatige Leinwand-Arbeiten von Nigel Packham (England), Nejla Gür (Türkei), Thomas Pascesweski (Polen), Efremov Nikolaj (Bulgarien), Ruzica Zajec (Kroatien), Ziad El Kilani (Syrien), Emilia Badalá (Italien), Edgardo Ulloa (Chile), „Paolino“ (Italien), Ahmed Borai (Ägypten) und anderen unter den Hammer.

Die Beträge der ersteigerten Bilder werden zur Hälfte zugunsten der Initiative für ein Internationales Kulturzentrum in Niedersachsen (IIK) und dem Kommunikationszentrum „Alte Polizei“ in Stadthagen gespendet. Für die Gäste stehen Getränke und Kuchen bereit. Der Künstler „Paolino“ wird als Gast in drei Video-Installationen vorführen, der Titel lautet „Power“.

In Meinefeld öffnet Daniela Hein ihr Atelier beziehungsweise ihren Garten. Denn unter freiem Himmel sind zahlreiche Beispiele ihrer Arbeiten zu sehen, beispielsweise ein verziertes Garagentor, in Blumenbeete integrierte Mosaike und verzierte Holzstühle.

Denn auch wenn die federführende Schaumburger Landschaft Hein in das Metier Malerei steckt, fertigt diese Arbeiten auch in anderen Schaffensformen an. In der Malerei setzt sie auf Acryl-Technik und Abstraktes, „eher schief als gerade“, wie Hein es formuliert. „Dunkelbunte Bilder“ entstehen dabei.

„Bei allen Werken habe ich mich von dem Künstler Hundertwasser inspirieren lassen“, so Hein. In Meinefeld treffe die Kunst auf Natur. Näheres ist auf www.dubuku.de nachzulesen. Am 28. Und 29. Mai gibt es zwischen 10 und 18 Uhr auch Kaffee und Sitzgelegenheiten zum „Seele baumeln lassen“ auf dem Grundstück an der Ebertstraße 19.

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