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Nienstädt Pokémon-Alarm auf dem Friedhof
Schaumburg Nienstädt Nienstädt Pokémon-Alarm auf dem Friedhof
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00:16 24.07.2016
Die Kandidaten für den Pollhäger Rat: Gunnar Möllendorf (von links), Heinrich Möller-Lindenberg, Thomas Fisch und Martin Möller-Lindenberg. Quelle: pr
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SÜLBECK

Pastor Jens Hausschild hat jetzt herausgefunden, was es damit auf sich hat: „Es geht um das Jagdfieber von Pokémonspielern.“ Dahinter verbirgt sich die App Pokémon-Go, mit der man auf seinem Smartphone virtuelle Pokémon-Figuren jagen kann.

Hausschild erklärt: Wer mit der App auf seinem Handy unterwegs ist, werde mit der seltsam falschen Adresse „31688 Lindhorst, Im Stiege 8“ zum alten Friedhof an der Kirche geführt. Auf einem Grabstein werde der Nutzer der App dann fündig: Er kann „ein virtuelles Urviech fangen“.

Pokémon-Jagd auf dem Friedhof, ist das in Ordung? Hausschild meint, „so lange dabei die Würde des Friedhofs gewahrt bleibt und kein Unsinn getrieben wird, werden wir sicherlich damit leben können und müssen.“ Besonders lustig findet er die Idee der virtuellen Pokémon auf Grabsteinen allerdings nicht. Neugierig sei er dennoch, ob schon jemand die versteckten Pokémon mit den Namen „Tragosso“ oder „Traumato“ gefangen hat oder doch nur den auf Friedhöfen und an religiösen Plätzen offensichtlich verbreiteten „Pummeluff“.kil

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