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Sicher zur Schule

Verkehrserziehung an der B65 Sicher zur Schule

Schulleiter Helmut Quander hat sein Versprechen wahr gemacht: Wenn keine verkehrsberuhigenden Maßnahmen für den Schulweg an der B 65 möglich sind, muss die Schule eben noch stärker auf Verkehrserziehung setzen.

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Stehen, sehen, gehen: Diese Dreier-Regel für das Überqueren von Straßen versucht Axel Grünvogel, Verkehrssicherheitsberater der Nienburger Polizei, den Kindern der Grundschule Nienstädt beizubringen.

Quelle: kil

Nienstädt. Gesagt, getan. Zwei Tage lang hat der Verkehrssicherheitsberater der Nienburger Polizei, Axel Grünvogel, den Kindern der Grundschule Nienstädt beigebracht, wie sie sich als Fußgänger, Radfahrer und im Bus korrekt verhalten müssen, um sicher durch den Verkehr – vor allem zur Schule – zu kommen.

Größter Gefahrenpunkt ist bekanntermaßen die Querung der Bundesstraße. Mit viel Humor und praktischen Beispielen versuchte der Polizist, den Kids die Dreier-Regel nahezubringen. „Erst stehen, dann sehen, ob die Luft rein ist, dann gehen.“ Nach und nach gelangte auf diese Weise jeder Schüler über die Straße. „Das gilt auch für die Ampel“, sagte Grünvogel und betonte, wie wichtig es sei, dass die Kinder den gelben Halteknopf drücken, um die Grünphase zu verlängern.

Bevor es auf die Straße ging, bekamen die Jüngsten noch Theorie-Unterricht. „Wo kommt der Ranzen hin, wenn ihr im Bus seid?“, „wie schnallt man sich im Auto richtig an?“ und „auf dem Fahrrad gilt: immer einen Helm auf der Birne“. Sofort verinnerlicht hatten die Kinder, im Straßenverkehr immer bunte und helle Kleidung zu tragen – und am besten noch eine leuchtende Warnweste.

So achteten die Schüler dann streng darauf, dass auch ihre Lehrerin gut zu erkennen war: „Der Herr Grünvogel gibt Ihnen bestimmt auch eine Weste“, kümmerten sie sich. Denn: „Wer schlau ist, trägt ’ne Weste“ – riefen die Kinder. kil

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