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Nienstädt Spartenleitung bestätigt
Schaumburg Nienstädt Nienstädt Spartenleitung bestätigt
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00:17 04.02.2016
Die Sparte leiten Werner Krull (von links), Rüdiger Scharf, Angela Fitzner, Jannik Schukowski, Reinhard Krenz, Dieter Rost und Walter Ehlerding. Nicht im Bild: Florian Sonntag und Djamal Moghaddamnia. Quelle: sk
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Liekwegen

Rüdiger Scharf zeichnete in der Hauptversammlung der Tennissparte im TSV Liekwegen ein positives Bild der 150 Mitglieder zählenden Abteilung.

80 Prozent der Spartenmitglieder greifen regelmäßig zum Tennisschläger. 50 Aktive nehmen am Punktspielbetrieb teil. Besonders erfolgreich sind die Frauen. Die Damenmannschaft 50+ schaffte 2015 den Aufstieg in die Verbandsliga. Vier Herrenmannschaften sind in der Sparte aktiv sowie zwei Jugendmannschaften.

Trainiert werden außerdem die Kleinsten: Acht der Spartenmitglieder sind bis zehn Jahre alt. Die starke Jugendarbeit zeigt sich unter anderem im Spartenvorstand: Mit Djamal Moghaddamnia ist in der Versammlung im Sporthaus ein weiterer stellvertretender Jugendwart gewählt worden. In ihren Ämtern bestätigt wurden Rüdiger Scharf (Spartenleiter), Walter Ehlerding (stellvertretender Spartenleiter), Werner Krull (Kassierer), Jannik Schukowski (Jüngstenwart), Reinhard Krenz (Sportwart) und Dieter Rost (Anlagenwart). Angela Fitzner, bisher Jugendwartin, ist jetzt stellvertretende Jugendwartin. Florian Sonntag avancierte vom Stellvertreter zum Jugendwart.

Die Tennissparte beteiligt sich am Ferienspaß in Nienstädt und bietet auch in diesem Jahr eine Tennis AG für Viertklässler der Grundschule Nienstädt an. Hohe Eigenleistungen der Mitglieder stehen laut Scharf für den Erfolg der Sparte. Diese seien aber auch weiter erforderlich, so der Spartenleiter, der den 9. April als Termin für die Frühjahrsreinigung der Anlage nannte. Saisonstart ist am 30. April. sk

Der SPD-Ortsverein Nienstädt äußert in einer Pressemitteilung deutliche Kritik am Berliner Kompromiss in der Flüchtlingspolitik. Hintergrund: Die Große Koalition hat sich darauf geeinigt, das Recht auf Familiennachzug für Flüchtlinge mit sogenanntem subsidiärem Schutz für zwei Jahre auszusetzen.

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