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Sülbeck: Dachstuhl brennt lichterloh

Brandursache ungeklärt Sülbeck: Dachstuhl brennt lichterloh

Lichterloh gebrannt hat in der Silvesternacht der Dachstuhl eines Einfamilienhauses an der Stiftstraße in Sülbeck. Menschen kamen nicht zu Schaden, da das Gebäude seit längerer Zeit unbewohnt ist. An den Löscharbeiten waren insgesamt 88 Einsatzkräfte aus acht Feuerwehren beteiligt.

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Das Feuer hat deutliche Spuren hinterlassen.

Quelle: ssr

Sülbeck. Das Feuer war kurz nach dem Jahreswechsel gegen 1.40 Uhr ausgebrochen. Wie der Nienstädter Samtgemeindebrandmeister Dieter Sebode berichtete, schlugen die Flammen bereits lichterloh aus dem Dachstuhl, als die ersten Einsatzkräfte wenige Minuten nach der Alarmierung eintrafen. Daraufhin sei sofort die Hubrettungsgebäude der Stadthäger Feuerwehr angefordert worden.
„Vor Ort befindliche Polizeibeamte haben uns dann sofort mitgeteilt, dass sich keine Menschen im Haus befinden, da es unbewohnt ist“, schilderte Sebode. Insofern seien die Löscharbeiten nur von außen, hauptsächlich von der Hubrettungsbühne aus, durchgeführt worden. Teile des Daches hätten abgedeckt werden müssen, um an Brandnester in der Zwischendecke heranzukommen. Inklusive der erforderlichen Nachlöscharbeiten mit Blick auf Glutnester im Inneren des Hauses sei der Brand gegen 5 Uhr vollständig gelöscht gewesen, berichtete Sebode.

Dachstuhl komplett zerstört

Der Dachstuhl, eine Metallkonstruktion, ist nach Auskunft der Polizei bei dem Brand komplett zerstört worden. Das Haus ist durch herabgefallene Dachteile unbewohnbar. Die Höhe des verursachten Schadens konnte gestern weder Polizei noch Feuerwehr nennen.
Die eingesetzten Polizeikräfte beschlagnahmten den Brandort. Noch in der Nacht erschienen Mitarbeiter des Bückeburger Kriminalermittlungsdienstes (KED) am Einsatzort. Sie sicherten die Spuren. Nach Angaben eines Polizeisprechers war die Brandursache am gestrigen Sonntag noch völlig ungeklärt. Erste Ergebnisse der Ermittlungen seien frühestens am heutigen Montag zu erwarten, hieß es. ssr

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